Hypnose bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt

Shownotes

Franka Post ist Hebamme und Mutter von 4 Kindern. Die ersten beiden kamen ohne Einfluss von Hypnose auf die Welt, die beiden anderen mit Hypnoseunterstützung.

In diesem Interview erzählt Franka, warum selbst sie als Hebamme schwierige Geburten erlebt hat und was für sie die Hypnose dann verändert hat, so dass sie heute Frauen mit Hypnose hilft, eine sanftere und angenehmere Geburt zu erleben.

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00:00:00: Herzlich willkommen zu meinem Hypnose Podcast.

00:00:03: Mein Name ist Sven Frank und mit diesem Podcast möchte ich dir ein bisschen Ruhe schenken.

00:00:10: Zeit für dich, Zeit für positive Veränderungen, Zeit für neue Erkenntnisse, einfach Zeit, die du für dich nutzen kannst in dieser stressigen, hektischen und manchmal verrückten Welt.

00:00:23: Ich freue mich, dass du dich für diesen Podcast entschieden hast und wünsche dir jetzt viel Spaß mit dieser Folge.

00:00:33: Herzlich willkommen zur heutigen Podcast Folge.

00:00:36: Mein Interviewgast ist Franka Post aus

00:00:40: Köln.

00:00:42: Franka ist Hebamme und hat sich auf das Thema Kinderwunsch, Schwangerschaftsbegleitung und Geburtsvorbereitung mit Hypnose spezialisiert.

00:00:52: Ob sie jetzt bei jeder Schwangerin direkt im Kreißsaal mit dabei sein muss oder wie das funktioniert und was Schwangere für Vorteile haben, wenn sie sich mit Hypnose auf die Geburt vorbereiten.

00:01:04: Das wird sie uns heute erzählen.

00:01:05: Schön, dass du hier bist, Franka.

00:01:07: Herzlich willkommen.

00:01:08: Hallo, vielen Dank für die Einladung.

00:01:12: Ja, also, wieso muss denn eine Hebamme überhaupt mit Hypnose arbeiten.

00:01:18: Das ist eine Frage, die ich dir heute im Laufe des Podcasts stellen möchte, aber vorher die Frage.

00:01:22: Hebamme ist ja ein relativ außergewöhnlicher Beruf, finde ich.

00:01:28: Auf der Liste der beliebtesten Berufe ist die Hebamme, glaube ich, was Bezahlung, Freiheit in der Arbeitsgestaltung und Schicht.

00:01:42: Flexibilität, Familienplanung und Familienfeiernplan nicht ganz oben.

00:01:50: Nein, also sie ist in der Liste der beliebtesten Berufe.

00:01:58: Wenn die Menschen wählen, welchen Beruf sie am besten finden, sagen viele Hebamme.

00:02:04: Und bei Männern Feuerwehrmann.

00:02:07: Genau.

00:02:07: Aber natürlich wissen die nicht um die Bezahlung und natürlich nicht, was es dann wirklich bedeutet.

00:02:14: Das hört sich erst mal schön an Hebamme.

00:02:16: Man hilft neuem Leben in die Welt.

00:02:18: Und das ist immer eine freudige Sache, denkt man.

00:02:23: Aber Klaas hat natürlich auch seine Schattenweiten.

00:02:26: Und ja, und es ist natürlich kein außergewöhnlicher Beruf, weil ... Bei jeder Geburt, bei mir war auch immer eine Hebamme dabei.

00:02:39: Ich finde aber tatsächlich, es ist eine der außergewöhnlichsten Berufe, die es gibt, weil du eine unglaubliche Verantwortung hast in dem Moment.

00:02:46: Ich meine, das ist ja nicht mehr so, die Frauen bringen ihre Kinder ja nicht mehr alleine zu Hause mal eben zur Welt.

00:02:57: Dass man sagt, da kommt vielleicht noch die Schwiegermutter und die Nachbarin und hilft ein bisschen.

00:03:02: Sondern das ist ja alles... Heute wird ja eine Schwanger, die ein Kind bekommt, wie ein Mutfall behandelt.

00:03:08: Und die Hebamme gehört, glaube ich, auf der Liste der Berufe, die Passion, Hingabe und wirklich auch so die... das Herzblut brauchen.

00:03:24: Da ist sie, glaube ich, auf Platz eins.

00:03:28: Ja, genau.

00:03:28: Wir haben immer gesagt, es ist auch nicht ein Beruf, sondern eine Berufung irgendwo, die leider nicht so gut bezahlt wird.

00:03:37: Das ist halt das Problem.

00:03:40: Aber das Ansehen ist auf jeden Fall so in der... In der Gesellschaft ist es hoch und ich muss sagen, wenn ich jetzt auf Partys bin oder Menschen kennenlernen und treffe, ist es so, wenn ich sage, ich bin Hebamme, dann erzählt mir jeder.

00:04:01: der Anwesenden, seine Geburtsgeschichte oder eben die seiner Kinder oder egal wer oder was.

00:04:10: Also alle sagen, ach Hebamme, damals bei mir war die Hebamme so und so und ich krieg immer alle Geschichten erzählt, was ja aber auch schön ist eigentlich.

00:04:19: Das

00:04:19: Privileg hättest du nicht, wenn du Steuerprüferin wärst.

00:04:22: Genau.

00:04:26: Wie war so dein Werdegang?

00:04:27: Wie kam es, dass du dich entschieden hast, Hebamme zu werden?

00:04:30: Ja, das war sehr lustig eigentlich.

00:04:33: Also ich hab nach dem Abitur, hab ich erstmal Afrikanistik studiert, ich wollte eigentlich.

00:04:39: Ja, das war so mein Wunsch, Entwicklungshilfe, sowas machen.

00:04:43: Und dann hab ich halt erstmal mit Afrikanistik angefangen und in Biologie.

00:04:47: und und dann sagte der Professor, ja, aber bei Entwicklungshilfe ist es ja doch so, da braucht man ja einen Beruf, den man auch da in dem Land als Entwicklungshelfer machen kann.

00:04:59: Meint er sowas wie Arzt, Krankenschwester, irgendwas oder Ingenieur, Wasserbau.

00:05:05: Und dann habe ich ja gesagt, ja, da stimmt natürlich.

00:05:07: Und da kam mir dann wieder in den Sinn, dass ich damals in der Schule, hatten wir einen Ausflug ins Berufsinformationszentrum.

00:05:16: Das gab es damals.

00:05:18: Da gab es dann so Computer und haben Was ja Welten damals noch war.

00:05:22: Und da musste man so Fragen beantworten.

00:05:25: Und dann hat der Computer einen am Ende ausgespuckt, welcher Beruf vor einem geeignet ist oder welcher Beruf zu einem passt.

00:05:33: Und da kam Hebamme bei mir raus, tatsächlich.

00:05:37: Das hatte ich dann aber vergessen.

00:05:39: Und dann fiel es mir aber wieder ein, als der Professor das sagte.

00:05:42: Man braucht dann einen Beruf wie Arzt oder Krankenschwester.

00:05:46: habe ich gedacht, gut Hebamme, warum nicht?

00:05:48: Und dann habe ich einen Praktikum gemacht, hier in Köln in der Klinik, wo ich auch selber zur Welt gekommen bin, lustigerweise.

00:05:58: Und dann war ich eigentlich direkt Feuer und Flamme für den Beruf und habe dann halt versucht, eine Ausbildungsstelle zu bekommen, was bei Hebamme sehr schwierig ist, also immer noch, aber damals auch.

00:06:12: Ich habe mich deutschlandweit beworben und hatte dann zwei Stellen bekommen.

00:06:18: Eine in Wuppertal in der Landesfrauenklinik und die andere in der Charité in Berlin.

00:06:26: Und dann habe ich hin und her überlegt, welche ich jetzt nehmen wollen und habe mich dann aber für Wuppertal entschieden, einfach weil ich meine Freundeskreisheit hier in Köln hatte, nicht so weit weg.

00:06:37: Mittlerweile denke ich, was wäre passiert, wenn ich zur Charité gegangen wäre.

00:06:42: So war ich in Wuppertal, aber das war eine sehr gute Ausbildung.

00:06:45: Und ja, es hat mir Spaß gemacht und das habe ich auch mir bereut.

00:06:51: Ja.

00:06:52: Okay.

00:06:53: Und dann hast du irgendwann sogar einen Frauenarzt geheiratet.

00:06:58: Der Klassiker.

00:07:00: Weiß ich nicht, aber ich finde, das macht es dann für beide Seiten auch einfacher, die die andere Seite zu verstehen, weißt du?

00:07:08: Ja, das stimmt.

00:07:10: Definitiv.

00:07:11: sich da wirklich auf intensiv austauschen kann, ohne das Gefühl zu haben.

00:07:16: Man muss jetzt da Hierarchien berücksichtigen.

00:07:19: Ja, und was auch gut ist, dass man Verständnis hat für den Beruf, dass man weiß, was man da im Nachtdienst mitgemacht hat.

00:07:28: Wenn man nach Hause kommt, dann muss der andere gar nicht viel sagen.

00:07:30: Das sieht man dann schon im Gesicht, wie die Nacht war im Kreiswahl oder so.

00:07:36: Und das ist halt so ein Verständnis, was andere... Leute, die jetzt nicht im Krankenhaus oder im Kreiszeit tätig sind, gar nicht haben.

00:07:44: Was das für eine Belastung teilweise auch ist, was man so erlebt hat.

00:07:48: Das ist sehr positiv, natürlich.

00:07:51: Ja.

00:07:53: Was mich mal interessiert ist, Franca, wann beginnt für dich als Hebamme das Leben?

00:08:00: Tja.

00:08:05: Tja.

00:08:06: Gute Frage.

00:08:08: Also das Leben beginnt sicherlich schon in dem Moment, wo ... Wo das Herz schlägt bei dem Embryo, sicherlich beginnt es dort und wo sich die Strukturen bilden usw.

00:08:26: Da beginnt es.

00:08:29: Aber es ist halt noch nicht angekommen bei uns.

00:08:32: Wenn man jetzt so möchte, kann man ja auch hier in Deutschland einen Tag vor dem errechneten Geburtstermin, kann man ja auch sagen, wenn das Kind schwer krank ist, dass man das nicht haben möchte.

00:08:44: Das ist hier noch legitim.

00:08:47: Ich frage deswegen, weil bei meinem ersten Sohn da hatten wir dann auch so das Ultraschall Video quasi gedreht.

00:08:53: Da sieht man das Herz drauf schlagen.

00:08:56: Und ich habe das damals meiner Oma gezeigt und sie sagte dann ganz spontan, es kann doch gar nicht das Herz sein, das Kind lebt doch noch gar nicht.

00:09:03: Und da fand ich das wirklich faszinierend, wie Fakten und Meinungen wieder.

00:09:12: Ein Thema, das ich gerne aufmache.

00:09:16: Die Fakten sind, da siehst ihr ein Bild von einem Kind, bei dem das Herz schlägt.

00:09:20: Das ist noch nicht auf der Welt.

00:09:22: Und dann auf der anderen Seite zu sagen, Leben bedeutet, da muss irgendwas, muss sich bewegen.

00:09:29: Offensichtlich.

00:09:30: Also, wenn das Herz noch nicht schlägt, ja, dann lebt da noch nix.

00:09:34: Also, das ist, ich finde es interessant, das ist, will gar nicht da jetzt weiter drauf einsteigen, ich wollte nur mal so spontan deine Meinung dazu.

00:09:43: Jetzt hast du dann auch irgendwann mal als Leitendehebamme gearbeitet in der Klinik,

00:09:50: also

00:09:50: quasi die Karriereleiter.

00:09:53: Das war aber nicht geplant.

00:09:55: Das habe ich nur mein Mann zu Liebe gemacht.

00:09:58: Das war nicht mein Plan.

00:10:00: Also ich weiß in der Klinik, wo ich vorher gearbeitet habe.

00:10:04: Da ist die leitende Hebamme weggegangen und wir brauchten eine neue.

00:10:09: Und dann saßen wir so in der Besprechung und dann haben wir gesagt, wer will das denn machen?

00:10:13: Und dann macht du doch, nein, du, nein, ich, auf kleinem Fall.

00:10:17: Also wir haben so gemerkt, es will keiner machen.

00:10:20: Also wir haben dann eine überredet, die es dann tatsächlich auch viele Jahre gemacht hat.

00:10:25: Das war nicht mein Ziel.

00:10:26: Ich war eigentlich lieber Beleg Hebamme.

00:10:29: Das bedeutet, ich war auf Abruf.

00:10:33: Ich hab Frauen angenommen, die mit mir das Kind bekommen wollen, und hab die dann in der Schwangerschaft begleitet und auch zu Geburt.

00:10:42: Also, wenn dann praktisch, wenn die Wehen eingesetzt haben, bin ich meistens erst mal zu der Patientin nach Hause gefahren.

00:10:49: Dann haben wir nachgeschaut, ist es denn auch wirklich so weit, weil meistens ist es ja noch nicht so weit, dass man ins Krankenhaus fahren muss.

00:10:58: Wenn die Frau denkt, man müsste fahren oder der werdende Vater, die wird noch nervös, habe ich den Eindruck, als die Frauen.

00:11:06: Ja, und dann habe ich halt die Patientin im Krankenhaus, also ins Krankenhaus begleitet.

00:11:13: Sie hat dort mit mir zusammen ihr Baby bekommen und dann halt noch im Wochenbett habe ich die Nachsorge noch betreut.

00:11:21: Das war für mich eigentlich am angenehmsten, weil ich einfach eine enge Bindung zu der Patientin habe und für die Frauen auch sehr, sehr gut, einfach weil sie mich sicher fühlten, kannten mich, als wenn man jetzt in den Kreisweil kommt mit Schmerzen.

00:11:39: Und man weiß nicht, was auf einen zukommt.

00:11:41: Man klingelt an der Tür und da kommt eine komplett fremde Person, mit der man dann die nächsten Stunden verbringen muss.

00:11:47: So waren die Frauen einfach viel entspannter natürlich.

00:11:51: Für mich war das ganz schön.

00:11:53: Aber als mein Mann dann fragte, ob ich nicht bei ihm in der Klinik als leitende Hebamme einsteigen möchte, konnte ich auch schlecht nein sagen und habe das dann natürlich gemacht.

00:12:09: Wobei, also das war auch schön, aber man stürzt halt an seine Grenzen.

00:12:14: Man weiß halt diese Geburtshilfe, die ich mag oder was mein Gefühl ist, die ist noch lange nicht die Geburtshilfe, die die Kolleginnen so praktizieren.

00:12:28: Ja, das ist dann immer schwierig zu ertragen, sag ich mal so.

00:12:35: Warst du denn eigentlich in Afrika?

00:12:38: Erzähl

00:12:38: mal.

00:12:41: Nein.

00:12:41: Das war noch die offene Frage von vorhin.

00:12:46: Erzähl doch mal bitte so, wie sieht so ein Alltag von der Hebamme aus.

00:12:50: Du bist dir dann im Grunde vierundzwanzig Stunden erreichbar.

00:12:53: Also das heißt, wenn nachts um drei eine Frau bei dir anruft, du musst immer parat sein.

00:13:00: Wie plant man da sein Privatleben, sein Urlaub und solche Sachen?

00:13:03: Oder hast du dann irgendwann gesagt, von Juli bis August, es wird keine Frau angenommen, die neun Monate vorher schwanger geworden ist?

00:13:11: Oder wie macht man das dann?

00:13:14: Man plant das so ein bisschen.

00:13:15: Ich habe tatsächlich diese Belegarbeit als Beleghebarmel nicht so lange machen können, einfach weil ... Ich angewiesen war auf Hilfe mit den Kindern zum Beispiel.

00:13:27: Damals wohnte meine Mutter in der Nähe, da war das praktisch.

00:13:32: Da konnte sie, wenn ich jetzt im Kreiser war, habe ich angerufen, Mama, ich bin im Kreiser, kannst du bitte meinen Sohn aus der Kita abholen oder wie auch immer.

00:13:40: Das hat gut funktioniert, aber irgendwann halt eben nicht mehr.

00:13:44: Und dann ist es halt nicht mehr praktikabel.

00:13:46: Aber in der Zeit war es so, dass man das schon plant.

00:13:49: Also man versucht natürlich dann, zu sagen, da mache ich Urlaub, da möchte ich keine Patientin annehmen.

00:13:56: Und dann kommt aber natürlich immer was dazwischen, weil die Frauen, die man dann vielleicht schon mal betreut hat, die sind dann wieder schwanger und dann natürlich prompt im August, wenn man eigentlich im Urlaub ist.

00:14:10: Und dann kann man nicht nein sagen oder Freundinnen.

00:14:14: Also im Endeffekt habe ich meine kompletten Freundinnen, also mein Freundeskreis und auch aus der Schule, weil die Klinik auch in der Nähe von meiner Schule ist, habe ich halt auch ganz, ganz viele Schulfreundinnen und so was begleitet.

00:14:31: Und da kann man ja nicht immer, wenn die dann am vierundzwanzigsten, zwölfsten errechneten Termin hat, da würde ich eine fremde Patientin gar nicht annehmen, weil ich weiß, da ist ganz Weihnachten hinüber.

00:14:43: Das kann man dann meiner Freundin eben nicht so sagen.

00:14:45: Insofern hat man da kaum Freizeit.

00:14:48: Man kann auch nicht weiter wegfahren, weil man will ja schnell hier sein.

00:14:52: Also wenn ich jetzt irgendwie meine Schwiegermutter in Wuppertal besucht habe oder so, dann habe ich angerufen bei meiner Patientin, die jetzt da gerade in den Startlöchern stand, habe ich gefragt, wie geht es dir?

00:15:05: Kann ich fahren?

00:15:07: Ja, man kann auch nichts trinken oder so.

00:15:10: Das kommt ja auch hinzu.

00:15:12: Alle machen, wir trinken Sekt, ich so, nee, kann ja sein, dass eine Patientin anruft.

00:15:18: Das schränkt sehr ein.

00:15:20: So schön das ist, aber es schränkt auch ein natürlich.

00:15:23: Aber es passieren auch lustige Dinge.

00:15:25: Also meine besten Freundin aus der Grundschulzeit schon.

00:15:33: Sie hat ihr Baby bekommen.

00:15:35: Und da war gleichzeitig eine Hochzeit, aber weiter weg, zwei Stunden von Köln, wo ich ihn wollte.

00:15:41: Und dann hat sie gesagt, ja, fahr ruhig dahin, das klappt schon.

00:15:46: Ja, ich war auf der Hochzeit.

00:15:47: Und dann hab ich sie noch angerufen, geht's dir gut.

00:15:49: Sie so, ja, alles super, kannst ruhig das trinken.

00:15:52: Da kommt heute nichts mehr.

00:15:54: Dann hab ich gesagt, ja, gut, wenn sie das sagt.

00:15:57: Dann hab ich was getrunken und wir haben das hier gefeiert.

00:16:02: Habe ich noch mal aufs Handy geguckt, habe es auch leise gestellt, aber ich dachte, ich gucke immer drauf, waren zwanzig Anrufe und beantwortet von mir drauf.

00:16:10: Dann bin ich dann mit wenigen fahren und Abendkleid hatte, also wirklich langes Abendkleid mit Hochsteckspräsur, bin ich in den Kreisweil gefahren und habe dann auch wirklich das gerade so geschafftes Baby auf die Welt zu holen.

00:16:26: Das war dann so, als hätte das Baby den ersten Kontakt mit einer guten Fee gehabt, oder?

00:16:31: Es wollte, dass ich schick im Abendleid parat stehe bei der Geburt.

00:16:36: Ja,

00:16:36: super.

00:16:37: Ja, jetzt hast du ja... Es ist jetzt nicht immer so, dass du nur ein paar Minuten dann da bist, sondern es kann dir auch mal sein, dass es echt stundenlang geht.

00:16:44: Manche Frauen liegen da ja zum Teil achtundvierzig Stunden in den Wehen, wenn du jetzt Belegebamme bist.

00:16:48: Wie machst du das dann?

00:16:49: Gehst du dann zwischendurch nach Hause und sagst, da passiert doch nichts?

00:16:52: Oder legst du dich neben dran auf eine Pritsche?

00:16:54: Ja, also... Also,

00:16:56: achtundvierzig Stunden, das ist immer so, dass viele das denken.

00:16:59: Aber das... Eine Geburt, die forty- acht Stunden dauert, gibt es nicht.

00:17:04: Da wird falsch gezählt.

00:17:07: Normalerweise sagt man eine Durchschnittsgeburt zwölf Stunden.

00:17:10: So, von Öffnung des Muttermundes bis Kind da.

00:17:15: Was die meisten Frauen verwechseln, ist die Latentsphase.

00:17:19: Also die erste Phase, wo sich die Kontraktionen noch so einspielen, wo sie aber noch nicht muttermundwirksam sind.

00:17:26: oder so richtige Geburtswien sind das nicht.

00:17:29: Es sind einfach.

00:17:31: Ja, ich sag's mal, der Körper übt so ein bisschen und versucht, so in so ein Rhythmus zu kommen mit den Kontraktionen.

00:17:43: Und da verwechseln viele doch tatsächlich diese Latenzphase mit Geburt.

00:17:49: Das sind schon Kontraktionen, die wehtun.

00:17:53: Aber meistens sind das noch keine Geburtswehen.

00:17:57: Also man sagt eigentlich erst so ab vier Zentimeter, dann ist man eigentlich erst unter der Geburt.

00:18:06: Okay.

00:18:07: Und vorher, das ist die Latensphase, die leider, ja, die kann achtundvierzig Stunden dauern.

00:18:12: Bei mir selber war die nämlich auch so lang.

00:18:15: Aber da muss man dann die Nerven haben und die meisten haben eben die Nerven nicht und gehen doch früher ins Krankenhaus, obwohl es vielleicht noch gar nicht so nötig wäre.

00:18:25: Und dann muss man leider sagen, das sage ich so, aber so ist es hier in Deutschland, wenn man einmal den Kreiswahl betritt und man bleibt, da man das aufgenommen und man, ich sag jetzt mal, okupiert einen Kreiswahl, dann sind alle bemüht, dass auch schnell zu forzieren, wo man jetzt zu Hause sagen würde, ach komm, geh noch mal in die Badewanne, wir bleiben noch hier, komm, wir gehen noch eine Runde spazieren, wir gehen vielleicht noch ein Eis essen oder so, um die Zeit irgendwie zu verkürzen oder abzulenken, das geht in der Klinik eben nicht.

00:19:04: Und da neigt man dann auch viel schneller dazu, irgendwie einzukreißen.

00:19:10: Also man neigt dazu, Ja, zu schnell vielleicht eine Peridoralanästhesie zu legen, also viel zu früh oft, wo es dann gar nicht mehr weiter geht, weil der Körper dann erst mal wieder zurückfährt.

00:19:25: Ja, dann fängt man viel zu früh mit wem Tropfen an und sagt, da helfen wir mal ein bisschen nach und so weiter.

00:19:32: Und das sind immer diese komplizierten langjährigen Gewurten, die aber eigentlich gar nicht... sein müssten.

00:19:39: Das ist die Erfahrung, die ich gemacht habe, dass ich gemerkt habe, dass die Leute, die ich betreue und die das Vertrauen zu mir haben, dass die sich einmal sicherer fühlen, nicht so schnell in die Klinik wollen, sondern die rufen mich erst mal an.

00:20:00: Und dann habe ich ja Dann kann ich das mehr leiten oder besser leiten.

00:20:07: Dann bin ich hingefahren, dann haben wir noch zusammengekocht.

00:20:12: Ich habe gesagt, komm, geh nach Baden.

00:20:15: Ich komme in zwei Stunden noch mal vorbei oder so, sodass die Patientin sich sicher fühlte und wir konnten wirklich abwarten, bis es dann zu Geburt auch, also bis Geburt zwischen einsetzten.

00:20:27: Und da habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass die Frauen viel besser geboren haben als ... Ja, als wenn sie jetzt eine fremde Person hatten, also das macht sehr viel aus bei der Geburt, dass man sich sicher und verstanden fühlt.

00:20:47: Ja,

00:20:48: ist auch der Unterschied zwischen Gebären und Entbundenwerden, oder?

00:20:53: Ich finde, den Bunden werden finde ich immer so.

00:20:58: Ich kann sagen, ich habe die Frau entbunden, aber die viele Frauen sagen das falsch.

00:21:04: Die erzählen mir, ich habe gestern entbunden.

00:21:07: Dann sage ich, nein, du hast gestern geboren.

00:21:11: Die Hebamme hat dich vielleicht entbunden, aber du hast geboren.

00:21:16: Das ist ja der Unterschied auf jeden Fall.

00:21:19: Das wird falsch gesagt oft.

00:21:22: Und Franke, hast du auch Hausgeburten gemacht?

00:21:27: Das habe ich nicht geplant gemacht.

00:21:31: Aber ich habe damals externat, das muss man in der Ausbildung machen, dass man vier Wochen mit einer Hausgeburtshebarmel mitgeht, damit man das eben auch mal sieht.

00:21:41: Und da bin ich mit einer Hebarmel mitgegangen, die Hausgeburten auch gemacht hat.

00:21:47: Da habe ich das so gesehen.

00:21:50: Hab das auch okay gefunden, aber die Hürde, also als Jungheber kann man das noch nicht direkt machen.

00:21:57: Man muss erst Erfahrung natürlich sammeln.

00:22:00: Und dann hat man halt viele Sachen, die man beachten muss.

00:22:04: Also Qualitätsmanagement, was man alles haben muss.

00:22:08: Und ja, man kann das auch eigentlich nicht alleine.

00:22:12: Man braucht eigentlich immer ein Backup dann und so weiter, dass noch eine zweite Kollegin hinzukommt.

00:22:18: Ja, dass man halt, nehmen wir mal an, es ist ein Notfall, dann muss man sich um die Mutter und um das Kind kümmern.

00:22:25: Das kann man nicht beides.

00:22:26: Und dann ist es immer gut, so wie es auch im Geburtshaus oder im Hebammengeleiteten Kreisfall ist.

00:22:32: Man ruft eine zweite Kollegin dazu, damit sich eine im Notfall um die Mutter und eine Hebamme sich um das Neugeborene kümmern kann.

00:22:42: Und da habe ich das eigentlich nie geplant gemacht, aber ich hatte tatsächlich ungeplante Hausgeburten, wo es dann doch schneller ging als geplant.

00:22:52: Und der Mann, also das habe ich gelernt, wenn der Mann anruft, ja, nicht die Frau, sondern der Mann, dann ist irgendwas im Busch, da muss man sich beeilen.

00:23:04: Weil sonst ruft die Frau immer an, aber wenn sie nicht mehr sprechen kann am Telefon und sagt, guck die Heber an, dann weiß man, okay, da ist jetzt was los und da muss ich angeren.

00:23:16: Und dann war es teilweise so, dass eben die Frauen sagten, ich schaffs nicht mehr oder Der Mann sagt ihm, die hat gerade einen Blasensprung gehabt und die kommt die Treppe nicht mehr runter und so was, wo man dann eben hinfährt.

00:23:31: Wo man zwar sagt, ruft den Notarzt, aber ich komme auch zu dir und helfe dir.

00:23:37: Ja, das fand ich schon.

00:23:38: Oder auch im Auto hatte ich auch zweimal.

00:23:42: Dass dann eine Patientin im Auto, die kamen dann angefahren, da bin ich runter gelaufen und dann haben wir es noch so im Auto.

00:23:48: Das eine Baby lag sogar schon im Fußraum, als ich da war.

00:23:51: Ich machte die Tür auf, der lag schon.

00:23:54: Wunderbar.

00:23:57: Im Nachhinein kann man drüber lächeln, oder?

00:23:59: Aber in dem Moment war dir bestimmt auch nicht so, war es jetzt nicht so

00:24:02: entspannt, oder?

00:24:04: Also da muss ich auch sagen, doch war ich entspannt, weil ich weiß, wenn das so schnell geht bei den Geburten, das ist immer alles gut.

00:24:11: Weil wenn das so schnell geht, dann hat das Kind keine Not gehabt, weil die Kinder leiden so bei sehr langen Geburten.

00:24:22: wo halt immer wieder Kontraktionen kommen und in der Kontraktion hat das Kind ja keinen Zugang zu frischen Sauerstoff und die dauern ja teilweise über eine Minute und irgendwann können die Kinder das nicht mehr kompensieren.

00:24:34: Aber wenn das nur eine halbe Stunde dauert, da kommen die locker, das können die wegstecken.

00:24:41: Und da denke ich immer, da geht immer alles gut.

00:24:43: Nur bei solchen langwierigen Geburt, ich sage immer, da baut man sich die Pathologie selber.

00:24:50: Jetzt hast du selbst insgesamt vier Kinder.

00:24:54: Zwei hast du zur Welt gebracht, bevor du mit Hypnose in Kontakt gekommen bist.

00:24:59: Zwei danach.

00:25:00: Jetzt stelle ich mir das so vor.

00:25:02: Eine Hebamme kriegt ein Kind, weiß genau, wie sie atmen muss, weiß, wie sie sich hinlegen oder hinknien oder stellen muss, bleibt zu Hause, bis das Kind wirklich dann auch kommt.

00:25:12: Kommt keine Minute zu früh in den Kreißsaal.

00:25:14: Und wenn sie in den Kreißsaal kommt, dann ist alles irgendwie ganz easy.

00:25:19: War das so?

00:25:20: Nein.

00:25:21: Ja, schön wär's.

00:25:21: So hab ich auch gedacht, genau so wie du.

00:25:25: So hab ich mir das auch vorgestellt.

00:25:26: Ich dachte, boah, was soll denn passieren?

00:25:29: Ich kenne mich gut aus und alles wunderbar.

00:25:32: Aber es war nicht so, ne?

00:25:33: Es war ... Ich weiß es natürlich ... Bei anderen Kollegen ist es auch mal anders.

00:25:40: Aber ich würde sagen, Hebammen haben's doch ... etwas schwerer, weil man natürlich einerseits denkt, okay, alle denken, die kann das, die weiß, was sie machen muss.

00:25:52: Und der Druck wächst ja, den man spürt.

00:25:55: Auch die anderen Kollegen gucken, wie macht die das denn?

00:25:58: und so?

00:25:59: Also, der Druck ist auf jeden Fall da.

00:26:01: Und bei mir war auch, bei der ersten Geburt war das Problem die Latenzphase.

00:26:07: War sehr, sehr lang.

00:26:09: Und ich habe da sehr gelitten, also ich habe immer gedacht, es geht los und dann die ganze Nacht, Kontakt zu.

00:26:14: am nächsten Morgen, war alles wieder weg.

00:26:16: Ich hatte einen ganz normalen Tag, abends ging es dann wieder los, bis es sich dann einmal so eingewählt hat.

00:26:22: Also es war sehr schwierig und das hat mich auch zu Hypnose gebracht, dass ich halt dachte, woran liegt das denn?

00:26:31: Dass einige Frauen wirklich sich schwer tun mit der Geburt.

00:26:37: Teilweise auch ein Trauma davon tragen.

00:26:41: Man hat ja so Studien gemacht und festgestellt, dass siebzehn Prozent der Frauen ein traumatisches Erlebnis hatten bei der Geburt.

00:26:51: Und andere wiederum, die kriegen ihr Kind einfach so.

00:26:58: und sagen, oh, toll, mach ich morgen wieder.

00:27:01: Oder eine wachte mal nach der Geburt zu, wie das war schon.

00:27:04: Und dann hab ich gesagt, ja, Kind ist da.

00:27:07: Also, klar, das war's.

00:27:10: Und dann sagt sie, ja, dann hab ich mir so einen Kopf gemacht.

00:27:13: Ich hab gedacht, alle haben immer gesagt, das wär so schwierig.

00:27:17: Und das war doch ganz easy.

00:27:20: Also, da fragt man sich dann schon, warum ist das so?

00:27:23: Warum ist das so?

00:27:25: Ja.

00:27:26: Und da habe ich halt einfach so ein bisschen, ja, mit der Zeit gelernt.

00:27:32: Ja, es kommt halt auf das Set und Setting, sage ich immer, kommt es an, ja.

00:27:39: Also das Mindset einmal, aber auch, ja, eben... Welche Hebamme ist da, wird mir Angst gemacht und so weiter.

00:27:49: Und das sind so Punkte, die halt hier in Deutschland, muss ich wirklich sagen, sehr schlecht laufen.

00:27:57: Also, da sind wir geburtshilflich, wenn wir wirklich auf einem schlechten Stand, würde ich sagen hier in Deutschland.

00:28:06: Ja,

00:28:06: okay.

00:28:06: Das machen andere Länder besser, auf jeden Fall.

00:28:12: Ja.

00:28:13: Da kam ich dann halt eben zu der, ja damals kam halt die von dieser Marie-Mon Garn, die Cipno-Börschen-Buch auch raus und ja, das hat mich dann schon, habe ich gedacht, okay.

00:28:28: Für mich war Hypnose damals auch so was wie so Showhypnose.

00:28:33: Es gab es im Fernsehen.

00:28:35: Und weg waren die Leute und so.

00:28:38: Das fand ich komisch.

00:28:39: Aber als ich dann das Buch gelesen habe, ist es mir dann schon klarer geworden, was was so gemeint ist.

00:28:46: Und das war dann auch der Anreiz, dass ich dann.

00:28:51: So eine Ausbildung gemacht habe, die ging über ein Jahr, hat sich nur an Hebam, also waren auch nur Hebam in dem Kurs, Heilhypnose für Hebam, hieß das.

00:29:01: Und ja, das hat mich denn schon fast für mir, da ich dachte, was da möglich ist.

00:29:11: Ja, das hat mich so fasziniert, dass ich dann noch diese dreijährige Ausbildung bei der ICHP angeschlossen habe, bei der Hypnose.

00:29:24: Ja, ich habe immer das Gefühl, wenn nichts mehr geht, also wenn keiner mehr weiter weiß, egal ob bei der Geburt oder bei allen Dingen Krankheiten oder auch psychischen Problemen am Ende.

00:29:39: Komm alle zur Hübsose.

00:29:42: Oder?

00:29:43: Wie würdest du das sagen?

00:29:44: Das ist doch

00:29:44: so.

00:29:46: Ja, kann man schon so sagen.

00:29:47: Wenn wir es anders nicht hinbekommen, müssen wir es halt mit Hypnose lösen.

00:29:51: Richtig,

00:29:52: ja.

00:29:53: Aber jetzt hast du ja den direkten Vergleich.

00:29:55: Das heißt, du hast ja auch bei dir selbst dann Hypnose-Techniken angewendet.

00:29:59: Wie waren dann die... anderen beiden geburten im vergleich von?

00:30:02: man jetzt sagt natürlich der geneigte kritiker ist ja klar sie hat ja schon vorherige geburtserfahrung gehabt hat zwei kinder gehabt der körper ist anders vorbereitet.

00:30:10: vielleicht ist das gewebe auch schon ein bisschen

00:30:14: anders.

00:30:15: natürlich das gehört alles mit dazu.

00:30:17: sie weiß was auf sie zukommt.

00:30:19: mit jeder geburt lernt man ab der siebten sagt man weiß man wieder haus läuft

00:30:25: Genau.

00:30:26: Aber ich habe trotzdem den Unterschied gespürt.

00:30:30: Ich habe einfach dieses Gefühl, ich hatte immer Angst.

00:30:36: Also das ist der Gegner, jeder Geburt ist die Angst.

00:30:40: Ich hatte Angst, das weiß ich jetzt.

00:30:43: Ich hatte Angst vor der ersten, bei der ersten Geburt.

00:30:46: Und dadurch, wie ich wusste, wie die erste Geburt war, hatte ich natürlich bei der zweiten noch mehr Angst.

00:30:58: Und die war auch berechtigt.

00:31:00: Also, wenn ich jetzt rückblickend schaue, war die erste Geburt leichter als die zweite.

00:31:05: Meine zweite Geburt war noch ... viel länger auch.

00:31:10: Also im Nachhinein war ich bei der ersten Geburt, wenn ich jetzt die Latenzphase eben rausnehme, hat die sechs Stunden gedauert.

00:31:19: Aber die zweite Geburt hat zwölf Stunden gedauert, also doppelt so lange.

00:31:24: Und wovor hattest du genau Angst?

00:31:26: Angst für den Schmerzen oder Angst, dass dir oder dem Kind was passiert?

00:31:29: Was war so die Angst?

00:31:31: Ja, dass ich es irgendwie nicht schaffe, dass ich Ja, das war so die Angst.

00:31:36: Nee, gar nicht war das mir oder dem Kind, was passiert, aber dass ich es nicht schaffe oder dass ich, ja, wieder in dieses, das ist so wirkt wie mein ersten Kind irgendwie.

00:31:49: Das war dann am Ende gewurten mit so einer Zange.

00:31:53: Das macht man heute fast gar nicht mehr.

00:31:56: Aber damals, mein Sohn ist jetzt siebenundzwanzig, da war das... Da war das halt üblicher noch.

00:32:03: Das war eine Zangeburt.

00:32:05: Es war wirklich schrecklich.

00:32:10: groß, dass das wieder passiert einfach, glaube ich.

00:32:12: Und ich konnte mich auch noch wirklich an einzelne Dinge erinnern, wie das war.

00:32:18: Das geht ein bisschen verloren, aber bei der ersten Kontraktion, die man dann beim zweiten Kind hat, da fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

00:32:26: Ah, so war das, ja.

00:32:31: Und dann kommt die Angst direkt wieder hoch, dass man sie schafft.

00:32:37: Ja, und beim dritten war ich halt ganz anders vorbereitet und ja, man war einfach durch die Hypnose, also vorgearbeitet.

00:32:48: Ich hatte keine Angst.

00:32:49: Also, das war klar.

00:32:51: Ich hatte überhaupt keine Angst.

00:32:53: Ich habe mich sogar ein bisschen gefreut, so als Challenge das auch zu sehen.

00:32:57: So, boah, jetzt bin ich mal gespannt, wie das jetzt klappt.

00:33:01: Ich bin so... Ja, gefestigt jetzt und ich weiß, dass ich schaffen kann.

00:33:06: Und ja, ich hatte wohl das Gefühl, ich habe das Geheimnis der Geburt durchblickt.

00:33:12: Ich kriege das jetzt hin und so war es auch.

00:33:16: Ja.

00:33:17: Okay, das heißt, wie lange ging dann die dritte Geburt?

00:33:19: Also die dritte Geburt, zwei, drei Stunden.

00:33:23: und ich sage drei Stunden.

00:33:25: und die letzte, da habe ich Da hab ich meinen Mann geweckt, nachts um vier, hab gesagt, jetzt muss er fahren.

00:33:32: Jetzt, also jetzt, ich so jetzt.

00:33:35: Und dann haben wir es ... Also, auf der Autobahn war ich schon so, ob wir es noch schaffen.

00:33:41: Und er meinte, er doch schaffen war.

00:33:43: Und wenn nicht, ist auch egal.

00:33:44: Ich so, ja, ist auch egal.

00:33:46: Und da haben wir es aber auch gerade geschafft.

00:33:48: Also, ich würd mal sagen, anderthalb Stunden so, ja.

00:33:52: Ja.

00:33:53: Jetzt begleitest du aufgrund deiner Erfahrung.

00:33:56: Frauen ja auch.

00:33:58: im Grunde von Kinderwunsch bis Wochenbett.

00:34:00: Du bist nicht mehr bei der Geburt selbst dabei, sondern du leitest sie im Grunde an.

00:34:07: Du arbeitest mit den Frauen in der Zeit, bevor der Geburtsvorgang beginnt.

00:34:13: Bist du.

00:34:14: Wenn jetzt jemand zuhört und gerade mit dem Gedankenspiel schwanger zu werden, und es klappt nicht so, Kinderwunsch hat.

00:34:22: oder gerade festgestellt hat, dass der Schwangerschaftsfest positiv ist und sich dann bei dir meldet, wie wäre dann so ein Ablauf?

00:34:30: Wenn die Frauen Kinderwunsch haben, dann treffe ich mich mit denen.

00:34:35: Das mache ich immer natürlich in Einzelsitzungen.

00:34:40: Und dann mache ich erst mal eine sehr lange Anamnese.

00:34:45: Also ich will alles hören, was wir schon gemacht haben.

00:34:48: Man muss ja sehen, dass die meisten ja auch erst zur Hypnose kommen, wenn alles andere nicht funktioniert hat.

00:34:56: Das ist auf jeden Fall so, die kommen nicht so zur Hypnose.

00:34:59: Die probieren erst alles aus, reizen alles aus und sind dann an einem Punkt, wo wir waren, jetzt hilft nur noch die Hypnose.

00:35:09: Ja, und dann merke ich

00:35:10: schon,

00:35:12: oft in der Anamnese.

00:35:13: Ich lasse mir wirklich viel erzählen, auch nicht in Hypnose, sondern so.

00:35:18: Ich lasse mir viel erzählen von der Familie und der Struktur.

00:35:24: Sie ist das Verhältnis zu Geschwistern.

00:35:26: Wie ist es, haben die Kinder und also ich wirklich sehr lange, fast eine Stunde rede ich mit denen.

00:35:32: Und ich habe so einen Bogen, den ich abarbeite und schaue halt ganz genau, dann was, was da, da merke ich oft schon.

00:35:41: los, vielleicht das Problem ist, lustigerweise.

00:35:44: Ja, und dann in Hypnose mache ich das, also dann versetze ich den Hypnose und oft kommt das Problem dann raus.

00:35:54: Und ich muss sagen, bei Hypno Fatality, also bis auf eine, sind alle, die ich jetzt hatte, schwanger geworden.

00:36:03: Und diese eine, die nicht schwanger geworden ist, das wusste ich.

00:36:09: Das habe ich einfach rausgehört und da wusste ich, das hat keinen Sinn.

00:36:13: Eigentlich wollte sie das gar nicht so.

00:36:18: Das war der Punkt.

00:36:19: Das finde ich auch so enorm.

00:36:23: Das finde ich Wahnsinn.

00:36:25: Ich meine, viele kennen das ja von Kinderwunsch.

00:36:31: wenn Frauen sich so verbissen oder die Paare das Verbissen versuchen.

00:36:35: Und am Ende waren sie, nee, jetzt haben wir aufgehört, jetzt ist gut.

00:36:39: Ich hatte einen, der hat gesagt, so, jetzt nehmen wir ein Adoptivkind oder ein Pflegekind.

00:36:44: Ach, wir holen uns ein Hund oder weiblich nicht, ja.

00:36:48: Und schwupps sind die Schwanger geworden jetzt ohne Hypnose.

00:36:51: Und da sieht man ja, was der Kopf da mitmacht.

00:36:55: Und das geht halt eben mit der Hypnose gut, einfach, dass man diese Sachen erkennt und endlich mal so eine Entspannung in die Sache reinkommt.

00:37:06: Ja, und wenn die Frauen sich jetzt bei mir melden wegen Geburt, da biete ich auch Kurse an, also mit mehreren Schwangerinnen.

00:37:19: Ich hatte früher auch mal die Männer mit dabei, ich habe aber gemerkt, dass das nicht nötig ist an sich, dass die Frau ist wichtig, dass die halt einfach den Ja, einfach ihre Angst verliert.

00:37:38: Das ist das Richtige.

00:37:39: Und ja, dann mache ich halt meistens erstmal so eine Hypnose, dass die die Ängste halt erkennen und loslassen können und arbeite mit Suggestionen, dass ich einfach die Suggestionen auch aufnehme, die für die Patienten passen und die müssen das jeden Tag üben.

00:38:00: Jeden Tag in die Selbsthypnose mit einer Aufnahme und die Suggestionen.

00:38:06: Die sind dann eben drin verankert und die Arbeit, die sie praktisch für die Geburt ist dann schon getan.

00:38:14: Also ich muss dann nicht mit zur Geburt kommen, was ich ja auch gar nicht leisten kann.

00:38:18: Dann wäre ich ja wieder.

00:38:20: wie früher als Beleghebarme auf Abruf und müsste mit der Patientin nehmen für Geburt.

00:38:25: Das will ich nicht.

00:38:26: Also bringt auch nichts.

00:38:28: Also ich habe einfach die Erfahrung gemacht, dass die Frau selber was in der Hand haben muss, was sie bestärkt und wo sie sagt, oh, ich kann das händeln.

00:38:39: Ich habe hier meinen Werkzeugkasten dabei, den Hypnosekasten.

00:38:43: Und ich kann das und das und das selber machen und hat so eine Sicherheit.

00:38:48: mit zu Geburt bringt.

00:38:49: und das ist das auch und oh mein ich.

00:38:53: Wenn du jetzt so den geneigten Zuhörerinnen einen Tipp geben solltest, diese eine Sache, die sie tun können, während wenn sie schwanger sind, die alles andere überflüssig oder leichter macht, wäre das tatsächlich... Ja,

00:39:10: also das wäre auf jeden Fall... Hypnosekurs, aber da gibt es natürlich auch Unterschiede.

00:39:16: Ich weiß nicht, also dieses Morganduch ist ja ein bisschen aus der Zeit gefallen.

00:39:20: jetzt vor dreißig Jahren war das was Neues und cool.

00:39:25: Wenn man es heute liest, ist es nicht mehr so in der Zeit.

00:39:31: Ja, also man muss natürlich den richtigen Kurs dann vielleicht finden oder so und was man aber unabhängig davon machen kann, ist sich gut vorbereiten auch auf die Geburt.

00:39:43: Also viele denken, ach, mach ich, muss ich nicht, ist doch egal, Artentechnik, was soll das schon, wie gesagt, was soll das schon bringen?

00:39:53: Und das stimmt eben nicht, weil das ist auch essentiell.

00:39:57: Ja, die Artentechnik ist für die Geburt essentiell und wird auch mit der Hypnose ja auch gelernt oder gelehrt.

00:40:06: Und Dann dieser Teamgedanke, Mutter und Kind sind ein Team.

00:40:12: Und das versuche ich immer in den Kursen oder auch den Schwangeren zu sagen, du bist mit deinem Baby ein Team.

00:40:19: Ihr macht das gemeinsam, die Geburt.

00:40:22: Und ich habe die Erfahrungen gemacht, dass die Frauen, wenn sie wissen, sie haben das Baby, es ist noch kleiner.

00:40:29: Die sind die Erwachsenen und das Baby.

00:40:33: ist noch klein und soll diesen Weg auf die Welt alleine schaffen.

00:40:36: Und wenn man dann sagt, komm, hilft ein Kind, dass die Frauen viel mehr aktiver sind und mitmachen, als wenn sie nur an sich denken würden.

00:40:48: Und da ist halt wichtig, dass man sich ein ganz klares Bild davon macht, was passiert in welcher Phase der Geburt, wenn ich mich nach vorne beuge, was passiert mit dem Kind?

00:41:00: Nur, dass man das den Frauen klar macht, welche Position in welcher Phase eben von Vorteil ist.

00:41:07: Die meisten machen es nämlich genau falsch rum und machen es dem Kind einfach super schwer, überhaupt geworden zu werden.

00:41:14: Schon allein wiegen, die wiegen.

00:41:16: Ja, dann ist es für das Kind.

00:41:19: Ja, eigentlich, wenn man auf dem Rücken liegt und ein Kind bekommt, dann ist es so, als würde man gegen Geschwerkraft das Kind nach oben schieben müssen.

00:41:27: Also, man muss halt alles mitnehmen, was einem helfen kann, eben Geschwerkraft.

00:41:32: und ja, die Überlegung, wie liegt mein Kind?

00:41:35: Wie kann ich ihm helfen?

00:41:36: Welche Bewegungen ist jetzt von Vorteil?

00:41:40: Und wenn man das dann alles zusammennimmt, ja, dann klappt das auch.

00:41:45: Okay.

00:41:47: Kannst du mit Hypnose oder arbeitest du mit Hypnose auch bei Schwangerschaftsbeschwerden oder wenn es dann nach der Geburt Probleme mit dem Stillen gibt und sowas?

00:41:55: Ja, das klappt auch immer sehr gut.

00:41:58: Also was auch gut klappt ist, wenn die Kinder falsch rumliegen, also im Beckenendlage mit dem Pod zuerst, da versucht man ja noch mit so Mockfahrtsigaren aus der traditionell chinesischen Medizin das Kind umzudrehen.

00:42:14: Man versucht spezielle Positionen und so weiter.

00:42:18: Aber dann sage ich den Frauen, das sollen natürlich alles machen, aber auch Hypnose.

00:42:22: Weil oft ist es so, dass ich mir vorstellen kann, wie liegt das Kind da drin?

00:42:27: Viele Frauen haben den Bezug nicht zu ihrem Kind.

00:42:30: Und ich sage jetzt, überleg doch mal ganz genau, wie liegt dein Kind da in deinem Bauch?

00:42:35: Und welche Bewegung muss es machen?

00:42:38: um sich umzudrehen, mit dem Kopf nach unten zu kommen.

00:42:42: Und dann lasse ich die Frauen so ein bisschen Tasten den Bauch, dass sie merken, okay, hier ist der Rücken, hier ist der Kopf, dann sage ich so und dann stell dir jetzt vor, welche Bewegung dein Kind machen muss, um runterzurutschen.

00:42:56: Und das dann in der Gnose, dass sie dann halt auch merken, okay, hier lass ich locker, ich lass die Bauchdecke locker, ich mach den Kind Platz und das kann sich jetzt drehen, es darf sich drehen, ich möchte, dass es sich dreht.

00:43:08: Und dann klappt das auch.

00:43:10: Werden die Kinder in der Hypnose, wenn die Mutter in Hypnose, lebhaft oder ruhiger?

00:43:15: Das kommt auch darauf an, was die Mutter halt gerade, also wenn ich jetzt den den Müttern sage so, wir entspannen jetzt, dann sage ich so und fragt mal dann Kind, ob ihm der Ort gefällt und dann gehen die in Kontakt mit dem Kind, da sind die Kinder meist lebhaft.

00:43:32: Aber wenn ich dann sage so, okay und jetzt entspannt wir beide an eurem schönen Ort, an eurem safe place, sozusagen, wo ihr euch sicher geborgen, angstfrei, schmerzfrei, sorgenfrei fühlt, dann ja, dann werden die Kinder auch meistens ruhiger.

00:43:53: Viele sagen auch, wenn sie in die Kommunikation mit dem Kind gehen, also ich sage oft so, dann frag doch mal dein Kind oder sag dein Kind, dass du dich auf die Geburt freust.

00:44:04: Also Und du es kaum erwarten kannst, dass es jetzt endlich mal kommt und so.

00:44:10: Dann sagten wir schon, dass sie das Gefühl haben, die Kinder bewegen sich mehr.

00:44:15: Ja.

00:44:17: Und wenn du jetzt so eine Frau hast, die einfach Angst hat, weil sie ähnlich wie du eine Geburtserfahrung hat und die war möglicherweise traumatisch, vielleicht ist sogar ein Kind.

00:44:29: nicht lebend auf die welt gekommen oder irgendwas ist einfach schief gegangen.

00:44:33: es gibt ja leider in der arbeit der heberme nicht immer nur das gute das passiert sondern leider eben auch sehr viel leid immer mal wieder und dann ist ja die hypnose auch geeignet um solche traumatischen erlebnisse aufzuarbeiten.

00:44:50: wie würdest du sowas machen wenn jetzt zum beispiel eine mutter die erfahrung gemacht hat dass das kind der mutterleib gestorben ist die eine totgeburt.

00:45:01: Da habe ich auf jeden Fall die Erfahrung, also die habe ich natürlich öfter begleitet, diese Frauen.

00:45:07: Und da ist es schon so, dass das ist den meisten nicht bewusst.

00:45:14: Viele denken, oh Gott, da muss ich jetzt auch noch ihr Kind normal, wann holt man das nicht raus mit Kaiserschnitt und so.

00:45:19: Und dann sage ich immer, nein, das ist wichtig.

00:45:22: Die Geburt für die Mutter einfach zum Abschied aus.

00:45:25: Sie hat ja nur die Geburt mit dem Kind.

00:45:28: Und ja, dann habe ich halt nach der Geburt, also nehme ich immer noch mal Zeit mit der Patientin, dass sie die Möglichkeit hat, in der Hypnose sich auch von dem Kind zu verabschieden, dass da noch mal zurückgegangen wird und geschaut wird, warum ist es vielleicht gestorben, dass man das vielleicht Wied oder weiß.

00:45:53: oft weiß man es leider nicht.

00:45:54: Das ist das Problem.

00:45:55: Man sieht es nicht.

00:45:57: Es kann auch oft durch Untersuchung nicht rausgefunden werden.

00:46:02: Und dann haben die Frauen Probleme, dass sie das nicht wissen.

00:46:06: Und dann versuche ich die Verbindung herzustellen.

00:46:10: Also, ich sag, komm, versuch dich zu verabschieden.

00:46:14: Stell dir vor, wie lag es dein Bauch.

00:46:18: Als er sich noch bewegt hat, was war vielleicht der Grund und so.

00:46:22: Und dann habe ich so das Gefühl, dass die Frauen das eher noch mal akzeptieren können, dass sie sich noch mal verabschieden.

00:46:30: Ja und dem Kind auch sagen, ich werde dich nie vergessen, du bist mir wichtig.

00:46:35: Du hast immer einen Platz in meinem Herzen.

00:46:38: Das sind sehr wichtige Dinge.

00:46:41: die in der Trauerarbeit auch sehr, sehr helfen.

00:46:45: Da nehme ich auch den Mann mit rein.

00:46:46: Da ist auch der Mann wichtig, dass er auch die Möglichkeit hat, sich zu verabschieden, auch von dem Kind.

00:46:54: Und ja, noch mal sagen kann, ich hätte dich gerne beschützt, aber das kann ich nicht.

00:46:59: Oder ich hätte alles getan, aber es war nicht in meiner Macht.

00:47:03: Und so das auszusprechen alleine, das hilft ja schon.

00:47:08: Ja, kann ich mir gut vorstellen.

00:47:11: Ja, und dann ist das Kind irgendwann da und ist dann die Zusammenarbeit beendet.

00:47:16: oder gibt es dann noch weiter die Möglichkeit, die Frauen zu betreuen im Wochenbett?

00:47:22: Ja, im Wochenbett, da betreut man die Frauen als Hebamme.

00:47:27: Eigentlich die Krankenkaffe zahlt Hebamme bis zum zehnten Lebenstags nach, also das Kindes.

00:47:35: Und bei Bedarf noch wechzehn Mal innerhalb von zwölf Wochen.

00:47:42: Da hat man immer noch das anrechnen, die Hebamme anzurufen und das machen auch viele und das ist auch wichtig.

00:47:49: Man ist ja doch die Ansprechperson für die erste Zeit, sei es Ernährung, Stillen, aber auch die Dinge zu Hause, die Großeltern der Umgang mit den Großeltern und solche Dinge.

00:48:05: Da ist man sehr wichtig als Hebamme.

00:48:09: Ja, da hilft auch Hypnose tatsächlich.

00:48:11: Also wenn Frauen irgendwie, ja, ich habe so eine Hypnose, die ist, die habe ich aufgenommen, die schicke ich den Frauen einfach.

00:48:20: Das ist dann eine Wochenbetthypnose, wo ich einfach gesagt wird, komm, du bist die richtige Mutter, die beste Mutter für dein Kind jetzt.

00:48:28: Auch wenn du das nicht fühlst vielleicht.

00:48:30: Aber... Du machst das super.

00:48:33: Ja, also, weil das ist ja das, was die Frauen denken.

00:48:36: Sie machen es nicht wirklich gut genug.

00:48:38: Sie schaffen es nicht.

00:48:39: Und andere machen es besser, was ja Quatsch ist, natürlich.

00:48:44: Und das bestärk ich noch mal.

00:48:46: Und ja, das ist halt einfach eine, wie ich finde, eine super Sache.

00:48:51: Also, diese Wochenbettetlose auch.

00:48:57: Ja, Frank, wenn jetzt jemand von den Zuhörerinnen ... sich gerne bei dir melden möchte.

00:49:03: Muss man dann in der Nähe von Göllnwohnen?

00:49:06: Gibt es auch Online-Angebote?

00:49:08: Wie würde das dann funktionieren?

00:49:09: und wo findet man dich im Internet?

00:49:12: Ja, also im Online-Kurse.

00:49:15: Tatsächlich habe ich Online-Hypnoten in der Corona-Zeit gemacht, wo ich früher dachte, das kann niemals funktionieren.

00:49:24: bin ich erstaunt, wie das doch funktionieren kann.

00:49:27: Ich hatte jetzt tatsächlich eine Patientin, das war eine Kinderwunschpatientin, wo die Therapeuten halt mich vermittelt hat und da haben wir das auch wirklich tatsächlich, weil wir hatte keine Möglichkeit nach Köln zu kommen, da haben wir das tatsächlich online gemacht.

00:49:44: Möglich ist das, aber besser ist es natürlich, die kommen.

00:49:49: Einmal zumindest, oft reicht ja eine Hypnose tatsächlich nach Köln.

00:49:55: Für die Geburtshypnose würde ich einen Kurs empfehlen.

00:50:02: Den mache ich selber ins Klösterchen.

00:50:05: Das ist hier eine Klinik in Köln.

00:50:10: Wir haben eine große Elternschule, neue Kölner heißt die Elternschule.

00:50:14: Da gebe ich diesen Hypnobörsenkurs, der geht über vier Termine, mal von zehn bis dreizehn Uhr.

00:50:22: Das ist auch eine schöne Zeit.

00:50:23: Morgens, die Schwangeren haben dann Zeit.

00:50:27: Wenn wir beim zweiten Kind kommen, ist das erste Kind in der Kita.

00:50:30: Da haben wir auch Zeit, also eigentlich optimal.

00:50:33: Es ist immer sehr nett, mit den Frauen in der Gruppe zu arbeiten.

00:50:38: Und die Frauen geben mir das als Feedback auch zurück und sagen, dass sie ihm sehr geholfen hat, einfach in der Gruppe noch mal so.

00:50:48: bei Problemen jetzt wie Beckenendlagen oder einfach auch traumatische Geburten verarbeiten.

00:50:57: Das geht halt eben nicht in der Gruppe.

00:50:58: Das mache ich dann in Einzelsitzung.

00:51:02: Okay.

00:51:03: Und hast du eine Website oder so?

00:51:10: Sie ist fast fertig.

00:51:13: Wie kann man dich sonst kontaktieren?

00:51:15: Gibst du mir Kontaktdaten, die wir in die Podcastbeschreibung

00:51:18: reinpacken?

00:51:18: Also die Webseite ist fast fertig.

00:51:21: Man kann schon draufgehen.

00:51:24: Also Hebammpost.

00:51:26: Aber es sind noch von der... Die Weinerin wird noch nicht die richtigen Bilder eingefügt und noch nicht ganz.

00:51:34: der Text noch nicht fertig.

00:51:35: und das Impressum, aber man kann schon mal ein bisschen sehen.

00:51:38: Okay, man kann nicht auch schon kontaktieren.

00:51:40: Genau, also man findet mich auf jeden Fall Franka Port natürlich.

00:51:43: Ich habe meine Handynummer angegeben, das findet man nicht.

00:51:47: auf jeden Fall Hebamme überall.

00:51:50: Ja, Franka, vielen Dank für das View.

00:51:53: Die Einblicke in die Arbeit an der Hebamme und in die Arbeit in die Geburtsvorbereitung mit Technose.

00:51:58: Vielen Dank dafür.

00:52:00: Und als

00:52:01: Interviewgast hast du das letzte Wort.

00:52:04: Ja, ich möchte mich bedanken.

00:52:06: Das war sehr nett.

00:52:07: Und ja, ich freue mich, dass ich das so ein bisschen vorstellen konnte, weil viele ... ja, die Hypnose ja auch ... Nicht kennen für die Geburt oder für den Kinderwunsch und das war eine kleine Nische ist einfach.

00:52:24: Bin ich froh, dass mal ein Augenmerk darauf geworfen wurde und einfach auch viele dann das besser verstehen und auch weiter empfehlen können.

00:52:35: Vielen Dank.

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