Interview mit Martin Zuckermandel

Shownotes

Martins Weg ist vor allem ein Weg der Bewusstwerdung: Schon früh spürte er, dass er anders wahrnimmt, tiefer fühlt und hinter das Sichtbare blickt, was ihn durch Krisen, Zweifel und dunkle Phasen führte. Gehalten hat ihn dabei ein stilles inneres Wissen, dass selbst das Schwerste Sinn hat, auch wenn dieser sich oft erst später zeigt.

Über Jahre hinweg wurde er von Lehrern, Weggefährten und Mentoren begleitet, die ihn nicht mit Antworten versorgten, sondern ihm Raum gaben, ihn spiegelten und herausforderten, bis er daraus Erdung, Reife, Demut und Mitgefühl integrierte. Heute arbeitet Martin bodenständig und zugleich fein wahrnehmend, verbindet Achtsamkeit, Selbsterfahrung und Bewusstseinsarbeit mit einer offenen medialen Wahrnehmung und begleitet Menschen klar, liebevoll und kompromisslos ehrlich, ohne Manipulation, Versprechen oder Abhängigkeiten. Seine Begleitung zielt nicht auf schnelle Lösungen, sondern darauf, Menschen nachhaltig in Kontakt mit sich selbst und in Eigenverantwortung zu bringen, indem er sie ein Stück ihres Weges mitgeht, solange es stimmig ist.

Die Website von Martin:

https://mein-seelenlicht.com/

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu meinem Hypnose Podcast.

00:00:03: Mein Name ist Sven Frank und mit diesem Podcast möchte ich dir ein bisschen Ruhe schenken.

00:00:10: Zeit für dich, Zeit für positive Veränderungen, Zeit für neue Erkenntnisse, einfach Zeit, die du für dich nutzen kannst in dieser stressigen, hektischen und manchmal verrückten Welt.

00:00:23: Ich freue mich, dass du dich für diesen Podcast entschieden hast und wünsche dir jetzt viel Spaß mit dieser Folge.

00:00:30: Ja, hallo und herzlich willkommen zur heutigen Podcast-Folge.

00:00:33: Mein Interview-Gast ist Martin Zuckermandel und Martin hat eine ganz spannende Geschichte zu erzählen.

00:00:41: Hallo Martin, schön, dass du da bist.

00:00:43: Hallo, freu mich auch.

00:00:47: Erzähl mal, wo kommst du her?

00:00:50: Also ursprünglich komme ich lange Jahrzehnte Beziehungsweise bin ich auch noch in der IT, als, nennen wir es einfach, wie sagt man so schön, Spezialist, Ingenieur und so weiter und so fort, auch als Sachverständiger.

00:01:09: Und das ist das, was ich seit Ende meiner Ausbildung gemacht habe, was ich also auch relativ gut kann.

00:01:16: Ja.

00:01:18: Okay, ja, sonst wird es nicht so lange machen, oder?

00:01:21: Ja, genau.

00:01:23: Okay, jetzt ist ja der Weg vom IT-Ler.

00:01:25: wie so ein Coach oder so eine Hypnose, jetzt nicht so offensichtlich.

00:01:32: Man sagt dir immer so der klassische IT-ler, der sitzt irgendwo in seiner kleinen Kammer, umgeben von Pizza-Kartons und will mit Menschen nichts zu tun haben.

00:01:40: Wie war bei dir so die Geschichte?

00:01:44: Also, natürlich, ich bin in der Zeit aufgewachsen, als die Technik so hochkam.

00:01:55: wo dann diese ganze Videospielwelt und so weiter so richtig hoch kam.

00:01:59: Wenn man es mal menschlich betrachtet, hat mich das begeistert.

00:02:01: Auf der anderen Seite sind natürlich Faktoren dabei.

00:02:04: Ich habe mich da wohl gefühlt in der IT, in der Ausbildungsfirma und habe dann gemerkt, ja okay, finde ich cool, kann ich.

00:02:12: auf der einen Seite mache ich ein Hobby, also habe ich das dann auch weiter gemacht.

00:02:17: Ich habe mich also in dem Bereich dann Stück für Stück eingearbeitet, ohne dass ich eine spezifische Ausbildung hatte, also quasi einen anführendsten Quereinsteiger in den Laden für PC und Videospiele und so weiter und so fort, bis ich dann die ersten Stellen hatte in der anführendsten professionellen IT und dann ganz viele Zertifikate, ein ganzer Katalog davon und Fortbildungen und so weiter, hat dann, wann war das, glaube ich, waren in den neunziger Jahren auch ein kleines Nebengewerbe gemacht, das ich immer noch als in Anführungsstichen Nebengewerbe für.

00:02:58: Da, wo ich war, da waren wir jetzt nicht unbedingt diese IT-Typen, die komplett im Keller sind und sich versteckt haben, ganz im Gegenteil.

00:03:06: Ich hatte teilweise sehr viel Spaß, aber man geht halt immer von einem zum anderen.

00:03:14: Man wechselt, man verändert sich und so weiter und so fort.

00:03:18: Wieso ich dann in diese Geschichte kam, die ich für die wir jetzt hier im Interview führen, hat damit zu tun, dass ja jeder Mensch auf seine Art seine Herausforderungen hat.

00:03:32: Das heißt, ich habe auch meine Herausforderungen gehabt, die waren nicht ganz so einfach.

00:03:37: Jetzt ist es wichtig, dass ich die hatte, weil das ermöglicht, mich auch in die Menschen einzufühlen.

00:03:43: Nicht nur theoretische Seite, Menschen, die diese und jene Erfahrungen gemacht haben, sondern ich weiß zumindest für mich, was das bedeutet.

00:03:55: Und natürlich weiß ich jetzt, ich war auch schon immer ein bisschen anders.

00:04:02: Ich erzähle auch in die Hinsicht, das ist wichtig, das macht mich aus.

00:04:06: Ich weiß noch, dass ich als kleine Junge immer mit meinen Freunden gesprochen habe, die nicht da waren.

00:04:12: Zum Beispiel.

00:04:13: Und ich habe dann, als diese Herausforderungen immer größer wurden, irgendwann mal gedacht, okay, das kam dann dazu ein Puls.

00:04:25: Das weiß ich jetzt, dass natürlich das eine Nachricht für mich war, aber damals war es einfach so eine Idee.

00:04:31: Ich möchte mein Jenseitskontakt, ich hatte nicht viel damit zu tun, also überhaupt nichts mit dieser Thematik, aber irgendwie kam dann auf einmal diese Impuls.

00:04:40: Ich möchte das, um vielleicht Hoffnung zu schöpfen für die Herausforderungen, die ich im Moment habe.

00:04:45: So quasi gibt es das, gibt es das nicht.

00:04:49: Ich bin dann zu einer, nennen wir es mal Freundin und Lehrerin, war dann lange Jahre eine Freundin, Lehrerin, gegangen auch hier in meiner Stadt, in der ich wohne.

00:05:01: Und die hat mich dann unterstützt.

00:05:04: Aber das, was ich wollte, dieser Jenseitskontakt, das war einfach die Suche nach dem Speziellen.

00:05:10: Da ist nichts passiert.

00:05:12: Aber war egal.

00:05:15: Wir haben dann in Anführungsstichen zueinandergefunden.

00:05:17: Ich habe zu ihr gefunden und wir haben miteinander gearbeitet.

00:05:21: Es sind dann noch mehr Herausforderungen.

00:05:23: Ich nenne es jetzt einfach mal so ins Leben gekommen, also wirklich Dinge, wo ... gesundheitliche Art, um es ein bisschen in den Fokus zu setzen.

00:05:35: Und ja, dann irgendwann weißt du nicht mehr, wie es weitergehen soll.

00:05:40: Und dann bin ich noch mehr in dieses Thema Bewusstwerdung, Bewusstseinserweiterung und so weitergegangen und habe da dann Stück für Stück meine Antworten gefunden.

00:05:53: Also, du könntest sagen, Ich bin Stück für Stück von diesem total programmierten, unbewussten Menschen, der ich war, immer mehr in das Bewusstsein.

00:06:04: Ich würde nicht sagen, es ist gewachsen.

00:06:05: Das ist für mich die falsche Bezeichnung.

00:06:07: Aber du könntest sagen, ich habe mich erinnert an das, was ich bin.

00:06:11: Ich habe mich erinnert an das, was wichtig ist und so weiter und so fort.

00:06:15: Und habe dann dadurch auch im Laufe der Jahre einige dieser Herausforderungen komplett abschließen können, nennen wir es mal so.

00:06:27: Und ja, also nebenbei kam dann auf einmal dieser Jenseitskontakt, den ich immer wollte, wieso kam er dann zustande, weil ich ihn dann nicht mehr gebraucht habe, weil ich wusste, dass es so ist und dann auf einmal dann kam aber auch dieser erste Kontakt.

00:06:48: Und ich habe dann im Lauf der letzten Jahre Natürlich, man hat immer seine Themen, aber gleichzeitig bin ich immer mehr für mich in diese Bewusstwerdung, Bewusstseinschiene, auch die Medialität gegangen.

00:07:02: Und war sehr faszinierend, weil du da natürlich dann auch Dinge erlebst und spürst, vor allem bei ganz intensiven, sagen wir mal, Bewusstseinserweiterungsprozessen, die, ja, die mal als normaler Mensch so ziemlich verrückt vielleicht, weil es verrückt hält, als als ziemlich... crazy seed und hat dann aber gemerkt dass auch sich diese nennen was nur gaben die jeder von uns hat.

00:07:29: das ist ganz wichtig.

00:07:30: ja also jeder von uns hat die sich so ein bisschen entwickeln also so auf den bauch hören dieses dieses gespür auf einmal wahrnehmen was mit anderen menschen ist und so weiter und sofort.

00:07:44: und das habe ich dann im lauf der jahre auch immer mehr entdeckt dass ich manchmal mit menschen zusammentreffen nicht wegen diesem und jenem, sondern weil ich, das hört sich immer so blöd, weil ich ihnen einen Botschaft geben sollte.

00:07:58: Und mich hat es auch immer erstaunt, dass das dann immer richtig war.

00:08:02: Also war verrückt für mich, aber okay, ich fand das dann ganz interessant.

00:08:06: Gab aber auch einige Menschen, die Abstandnummern haben.

00:08:09: Zum einen weil ich zu der Zeit immer noch versucht habe, den Menschen davon zu überzeugen.

00:08:15: Das würde ich heute nie mehr machen.

00:08:17: Und zum anderen, weil das manche Menschen überfordert.

00:08:21: Und letztendlich, wenn wir jetzt in die Gegenwart, in Anführungsstichen Gegenwart kommen, vor einem Jahr habe ich dann auch nebenberuflich eine Praxis eröffnet, kam auch so eher durch Zufall.

00:08:34: Die Idee war immer da, aber Zufall in Anführungsstichen ist es halt einfach passiert.

00:08:40: Wurde es quasi geführt.

00:08:43: Ich habe mal gleich ein etwas größerer Räumlichkeit geholt, das war auch alles so intuitiv und ich habe mir dann gedacht, ach du liebe Güte, wie soll ich diese Räume ausstatten?

00:08:51: Ich habe aber kein Händchen dafür, aber das ist dann alles automatisch passiert.

00:08:55: und seitdem höre ich von den Menschen immer, die da sind, die fühlen sich ja total wohl und war ganz liebevoll gestaltet und so weiter.

00:09:03: Und ich habe gemerkt, am Anfang, das ist dieser Bewusstwährungsprozess, ganz wichtig, Am Anfang, vor circa einem Jahr, wollte ich noch viel mehr gesehen werden.

00:09:19: Wow, guck mal, der hat jetzt eine Praxis, der hilft Menschen.

00:09:22: Das habe ich auch wirklich liebevoll authentisch gemacht.

00:09:25: Aber man hat natürlich die Anteile in sich, die gesehen werden wollen.

00:09:29: Schaut mich an, hat mich lieb, wie die ganzen YouTube-Leute auch.

00:09:32: Ich brauche Klicks, ich brauche jemanden, der mich sieht.

00:09:35: Es geht manchmal nicht ums Geld, es geht einfach darum, gesehen zu werden.

00:09:39: Die Anteile, die sich... die sich vielleicht nicht gesehen fühlen oder was auch immer.

00:09:44: Kein Fundament haben.

00:09:46: Und anfangs war ich noch sehr oder komplett auf Medialität fokussiert.

00:09:51: Und jetzt bin ich so für mich in einem Nenmasmerei für Prozess, der diese Medialität, das ist eine Gabe und immer noch der Kern von dem mit ich arbeite, natürlich als Zentrum hat, aber ich gleichzeitig sage, ich möchte Bodenständig sein.

00:10:09: Ich möchte authentisch und wahrhaftig sein und diese beiden Seiten vereinen.

00:10:14: Also zum Beispiel Elemente aus Hypnose, das ist ja der Punkt, weshalb wir jetzt miteinander sprechen, das Interview.

00:10:21: Und gleichzeitig aber das, was ich für mich nutzen kann, diese Art und Weise oder die Gaben, die jeder hat, nutzen und da was ganz Besonderes draus bauen.

00:10:36: Und ja, das ist so der Prozess, der im Moment abläuft.

00:10:39: Es ist nicht immer einfach, denn ich habe gemerkt, viele Menschen haben es natürlich lieber, wenn wir jetzt mal auf diesen Esoterik oder auf diesen medialen Bereich nochmal gucken, wenn sie zu einem, nennt man das Video, oder irgendjemandem gehen und sich für Kosten XY einfach eine Botschaft holen und die ist dann gut.

00:11:02: Meine Erfahrung ist, das hilft dir auf Dauer nicht, weil du dich wieder abhängig magst vom Außen und leider sind auch die Angebote von vielen Leuten genauso aufgebaut.

00:11:11: Kommt zu mir, kommt jeden Monat, bezahl Abo oder was, was ich auch immer oder auch manchmal in dieser Hierarchiestufe.

00:11:19: Ich bin der Guru, ich bin der Meister und du kannst zu mir kommen und dir was abholen.

00:11:23: Und das ist was, wo ich merke, das möchte ich nicht.

00:11:26: Das macht es nicht immer einfacher, weil wirklich in sich zu gehen und wirklich in sich zu schauen ist etwas was nicht jeder macht.

00:11:34: das machen menschen die meine Erfahrung nach einem gewissen Grad an, nennen wir es mal, Reife haben, die gewisse Dinge ausprobiert haben und merken, da komme ich nicht wirklich weiter.

00:11:45: oder ich kann mir fünf Readings geben lassen, aber das hilft mir nichts, wenn ich nicht in mir arbeite.

00:11:51: Und es kann auch keiner und ich verwende den Begriff heilen, jetzt nur um es zu beschreiben.

00:11:55: Es kann mich keiner heilen, ja.

00:11:57: Das ist meine tiefste Überzeugung und Erfahrung.

00:12:01: Es geht vor allem auch um diese esoterischen Angebote, die dann immer sagen, Ja, kommt zu mir eine Sitzung, ich in Anführungsstichen heile dich.

00:12:08: Und manchmal ist da Placebo-Effekt mit drin, aber letztendlich ist meine tiefe Überzeugung, und das passt ja auch wieder mit dem Grundkonzept der Hypnose zusammen.

00:12:20: Wir können in uns gehen, wir fokussieren uns auf unser Inneres, wir haben einen Menschen, der uns das ermöglicht und lassen uns dann Begleiten führen und die Themen, die sich zeigen wollen, zeigen sich.

00:12:34: Und wenn ich das verstehe, wenn ich bewusst werde, wenn ich das Unsichtbare in mir Stück für Stück sichtbar mache, dann kann ich entscheiden, weil ich sehe oder erkenne.

00:12:43: Und dann kann ich den Weg gehen.

00:12:46: Und das ist so der Weg, auf dem ich mich im Moment befinde.

00:12:51: Ganz, ganz, ganz einfach und schnell erzählt.

00:12:54: Jetzt

00:12:56: hast du Die Praxis.

00:12:58: parallel zu deiner Arbeit in der IT heißt das du machst das.

00:13:04: Fünfzig, fünfzig hast du deine deinen Hauptjob dann reduziert oder wie?

00:13:09: Woher holst du die Zeit?

00:13:10: Man braucht ja auch Kraft und Energie um gerade in dem Bereich, in dem du jetzt bist.

00:13:15: Wenn du Menschen hilfst auf den Weg zu kommen, dann brauchst du ja auch erst mal Zeit für dich um runterzukommen.

00:13:22: Du kannst ja nicht mal eben.

00:13:25: sagen wir mal die Tür in deiner IT-Abteilung schließen und dann direkt in die Sitzung reingehen, sondern da brauchst du ja schon auch ein bisschen eine Ruhe vorab.

00:13:37: Das heißt, wie hast du das für dich organisiert?

00:13:39: Es ist relativ einfach gelöst für mich.

00:13:41: IT ist Vollzeit, kannst du sagen, aber es gibt auch noch Abende, ja meistens am Abends.

00:13:48: Also das heißt, die Öffnungszeiten, wenn man auf die Webseite oder auf das Google Profil guckt, sind in der Regel von abends bis von achtzehn Uhr bis ungefähr ungefähr.

00:13:59: Wichtig ist es nicht jeden Tag, sonst wäre es zu viel.

00:14:02: Also das heißt, es ist immer noch in einem gewissen Maß und das muss ja auch so sein, damit man in seiner eigenen Kraft bleibt.

00:14:09: Was ich aber sagen kann, was mir immer wieder auffällt, wenn ich arbeite, Es ist nicht so, dass ich, wenn man jetzt nochmal auf die klassische Hypnose gehe, da wäre ich jetzt ein Hypnose-Therapeut oder, Therapeut ist immer so eine Sache, sagen wir einfach jemand, der Hypnose anbietet, da kommt ihm rein und ich gehe dann nach Skript oder so, wie ich es für mich mache, da durch und davor.

00:14:36: Bei mir ist es so, ich mache vor jedem Termin, egal ob es online oder vor Ort ist, erst einmal, ich nehme Zeit für mich, also das heißt, ich ungefähr eine halbe Stunde vor der Termin stattfindet.

00:14:50: Ich gehe erst einmal in mich, ich gehe in die Ruhe.

00:14:52: Du könntest jetzt, ohne jetzt zu tief zu gehen, sagen, ich erdeh mich, ich verbinde mich mit meinem höheren Aspekt meiner Seele.

00:14:59: Ich hole die Begleiter, da ist die Team, man sagt auch mal Geistführer oder diese Schutzengel und so weiter, mit rein, dass die uns unterstützen.

00:15:11: Ich lasse mich wirklich auf den Menschen ein.

00:15:12: Ich sage, ich bin jetzt für den Menschen da, voller Liebe und Aufmerksamkeit.

00:15:17: Und es ist so ähnlich wie wenn du so eine Transformation von Bruce Wayne zu Batman magst, von klar kennst du Superman oder von Adam zu Himmel, wer sehr alle kennt, ja.

00:15:29: Und ich kann manchmal wirklich auch noch in einem Zustand sein, der nicht so gut ist.

00:15:33: Das ist ja völlig normal.

00:15:35: Uns geht es nicht immer gut und wir haben auch Sachen, die uns beschäftigen.

00:15:38: Aber wenn ich das mache, dann bin ich dann für den Menschen da.

00:15:42: Und dann bin ich in einer anderen Energie, wenn es jetzt in der medialen Welt widersprichst, würde ich sagen, in deiner Schwingung.

00:15:49: Das heißt, am Anfang bist du vielleicht nach da unten nicht so gut drauf, ganz einfach gesagt, und dann bist du aber in dieser Energie.

00:15:56: Und das mache ich aber einerseits für mich und einerseits für den Menschen, der da ist.

00:16:01: Also für mich ist der Mensch hier keine Nummer, der kommt, okay, komm schnell her, wir machen eine Stunde und Gutes, sondern... jeder Mensch ist für mich oder jede Sitzung ist für mich was besonderes und ich nehme die Zeit und ich brauche auch die Zeit, um da in die Energie zu gehen, sonst könnte ich gar nicht da zu arbeiten.

00:16:16: Und wenn das passiert ist, dann merke ich, auch wenn, ich mache meistens Pouchale, also ich nenne die tiefen Sitzungen, die dauern zwischen drei und vier Stunden.

00:16:26: Das brauchst du einfach immer.

00:16:29: Und das ist jedes Mal total erfüllend, weil Ich muss schauen, dass ich jetzt nicht zu tief verzweige, aber ich gehe mal kurz in unsere Sitzung rein.

00:16:38: Du könntest diese Sitzung so ähnlich wie Hypnosis vergleichen.

00:16:44: Ich arbeite mit so einem Misch aus der Quantenhypnose von Dolores Cannon.

00:16:51: Das ist also die Möglichkeit, dass du oder eine Möglichkeit oder eine Technik, nennen wir es mal so, die der ermöglicht, den Menschen in der Trance zu führen, in den tiefen Bewusstseinszustand.

00:17:06: Und dann geht es meistens in, nennen wir es mal, vergangene Leben, um es jetzt ganz einfach zu nennen, oder auch Erlebnisse auch regresiven.

00:17:16: Einfach Regression, ja, das heißt Kindheit, Mutter Leib, Zwischenwelten, wie auch immer.

00:17:21: Wir sind auch oft in dem Bereich, wo wir diese Vereinbarung für diese Leben treffen.

00:17:25: Das ist auch total faszinierend, denn dann verstehen die Menschen, wieso dies und jenes passiert und dann kann man es loslassen.

00:17:32: Und also diese Quantnygnose, aber dies für mich, da kann man noch was dran machen.

00:17:38: Das heißt, es gibt noch verschiedene alles intuitiv mit dazu, Techniken aus der normalen Hypnose, ja sicherer Raum und und und Kontrollraum oder Methoden die man verwendet, genauso wie diese mediale Wahrnehmung.

00:17:54: Mediale Wahrnehmung bedeutet, ich sitze da nicht und schreibe mir was auf, das habe ich mal versucht, ich habe auch eine Ausbildung gemacht, wo ich dann immer gemerkt habe, das passt nicht.

00:18:08: Da ging es wirklich, schreibt alles auf, notiert es.

00:18:10: Sondern es ist so, ich mache die Augen zu und bin dabei.

00:18:13: Natürlich gucke ich ab und zu mal, wie es den Menschen geht.

00:18:16: Kommt drauf an, ob man vor Ort ist oder nicht.

00:18:18: Aber ich bin dabei, das heißt, was der Mensch erlebt, soweit ich darf.

00:18:23: Also kommt immer natürlich drauf an, was der Mensch zulässt.

00:18:28: kann ich das alles miterleben und mitfühlen.

00:18:31: Und das Tolle ist, oder dieser Benefit, wenn man es jetzt mal so businessmäßig sagt, ist, dass ich dann auch Dinge wahrnehmen kann, die der Mensch so, also der jetzt gerade in diesem Zustand ist, nicht so spürt.

00:18:45: Ganz einfach.

00:18:46: Begegnet zum Beispiel am Anteil von dir.

00:18:48: Ja, und meistens sind die zum Beispiel im Keller, unten unter der Keller-Tür, so dunkle, so was dämonisches teilweise.

00:18:59: Oder da ist keiner und ich kann einfach sagen, guck mal in die Ecke, guck mal, siehst du da was?

00:19:03: Also ich kann die Menschen hinweisen.

00:19:05: Was ich nicht mache und niemals machen würde, ist den Menschen, was sagen, was sie tun sollen, was sie machen sollen.

00:19:14: Wie nennt man so schön klientenzentrierte Arbeit?

00:19:16: Klientenzentrierte Arbeit bedeutet für mich... Ich führe den Menschen, ich begleite ihn, ich darf zum Beispiel mal sagen, guck mal dahin, erkennst du irgendwas, ohne dass ich was vorgebe, aber ich würde ihn niemals im Leben Manipulation machen, das entspricht nicht dem, was ich möchte und es hilft auch den Menschen, die zu mir kommen, nichts.

00:19:36: Also das ist so ein, ich würde es mal sagen, ohne bitte abwerten zu wirken, denn jeder ist wichtig, jeder macht seine Arbeit, aber das ist für mich so eine Hypnose mit dem gewissen Extra, das helfen kann.

00:19:50: Dinge zu entdecken, die man vielleicht mit einer normalen Hypnose und so weiter nicht so entdecken kann, weil es halt diese Medialität mit dabei ist.

00:20:00: Aber man muss natürlich bereit sein dafür.

00:20:04: Und ich glaube auch ganz wichtig ist, dass man es verhaftig macht, dass du es verhaftig magst, dass du es mit, hört sich manchmal so klischeehaft an, dass du es so mit Liebe magst.

00:20:14: Also du musst ... Nun müssen wir gar nichts.

00:20:17: Ich bin bei jedem Menschen mit Liebe dabei und das merken die auch und deswegen kann man so gut arbeiten.

00:20:23: Und deswegen ist es total erfüllend und ich kriege natürlich auch dann die Energie mit.

00:20:28: Das heißt, ich spüre, dass diese Liebe die kommt.

00:20:30: Jede Sitzung, die wir machen, ist eine abgeschlossene Sitzung, die hilft dir, was zu erkennen und dann machen wir was zu transformieren.

00:20:40: Wichtig ist eins, und das ist das einzige, was ich ablese, ansonsten spreche ich immer intuitiv.

00:20:45: Also ich bin kein Arzt und kein Therapeute und stelle auch keine Diagnosen.

00:20:49: Das heißt, ich mache Bewusstseinsarbeit und persönliche Entwicklung.

00:20:54: Ich hatte mal vor, den Haltpraktiker für Psychotherapie zu machen, aber im Moment merke ich, dass es zu viel kommt vielleicht noch.

00:21:02: Im Moment ist es so Bewusstseinsarbeit und persönliche Entwicklung, okay?

00:21:06: Also das bedeutet, es gibt auch gewisse Grenzen, es gibt gewisse Menschen, mit denen ich so nicht arbeiten darf, beziehungsweise nur bestimmte Punkte, die wir machen können, begleiten, da war ja nicht ersetzend.

00:21:18: Und das ist eben dieser Punkt.

00:21:19: Also jede Sitzung, die ich mache, es gab keine, die anders war, die kann manchmal anstrengend sein, weil es dauert und weil manchmal die Themen, die durchkommen, schon herausfordernd sind.

00:21:33: Aber jede Sitzung ist erfüllend und deswegen zählt das für mich nicht wirklich.

00:21:40: Ist das nicht anstrengend?

00:21:41: Nein, ich bin danach total erfüllt mit dieser Liebe, weil ich die dann eben auch durch mich durchlaufen lasse.

00:21:46: Und dann ist das eine ganz wundervolle Sache.

00:21:50: Was für Leute kommt zu dir?

00:21:53: Also wer gehört?

00:21:53: sozusagen Klientel?

00:21:55: Ja, wenn ich ehrlich bin, ganz normale Menschen.

00:22:02: Also es kommen Menschen, die auf Sinn suchen, die sich vielleicht auch verloren haben.

00:22:10: Es kommen Menschen, die einfach mal Interesse haben oder die, die sich interessieren für das, was hier geboten wird.

00:22:17: Wir machen ja nicht nur solche Sitzungen, sondern es gibt ein paar andere Angebote.

00:22:21: Und es kommen natürlich auch Menschen, die schon ein bisschen was mit der Medialität zu tun haben.

00:22:27: Aber das Interessanteste für mich ist immer, dass die Menschen, die kommen, also ich erinnere mich da an ein paar junge Damen, die so zu fünf und zwanzig, dreißig ungefähr sind.

00:22:39: Ganz normale Menschen, also das heißt, die machen ja ganz normalen Arbeitsalltag, die leben, hier leben.

00:22:44: Und die haben nichts mit dieser Medialität zu tun.

00:22:52: Und im Laufe der Sitzungen, es ist vielleicht für mich Geschäfts- Geschäftstechnisch nicht so optimal, aber das ist die Wahrhaftigkeit, die mir wichtig ist.

00:23:03: Ich sage, wenn wir die Sitzung fertig haben, fühlst du, wann es weitergeht und dann geht es weiter.

00:23:09: Also nicht so nächste Woche zur gleichen Zeit, sondern man braucht eine gewisse Zeit, bis sich das manifestiert auf diesem Weg.

00:23:18: Man braucht eine gewisse Zeit, bis man das verarbeitet hat.

00:23:21: Und wenn ich da schau, wenn ich so die letzten fünf, sechs, sieben Sitzungen schau, beeinigen, dann hat sich so viel verändert.

00:23:28: Und das Tolle ist, am Anfang ist es natürlich noch schwierig für die in ihrer, nennen wir es mal, inneren Welt zu navigieren.

00:23:35: Aber dann nach ein paar Sitzungen, dann sage ich, okay, jetzt müssen wir mal da mal gucken oder da und die machen das fantastisch mit.

00:23:44: Also mir ist es auch wichtig, dass sie das selbst können, dass sie quasi so eine Art von... Ausbildung gleichzeitig mit durchlaufen, dass sie selbst auch sich um ihre Themen kümmern können.

00:23:56: Ist jetzt auch wieder nicht gut fürs Geschäft, wenn man so sehen würde, weil ich ja dann die Menschen hier will Kraft.

00:24:01: Also mein Ziel ist, die Menschen in ihre Kraft zu bringen, aber das ist das, was sich für mich gut anfühlt.

00:24:07: Und es ist dann total interessant, wenn wir noch ein paar Sitzungen hier zusammensitzen.

00:24:12: Und dann geht es zum Beispiel um die Chefin.

00:24:14: Und dann sage ich, fühl doch mal die Chefin.

00:24:17: Was fühlst du?

00:24:19: wird gefühlt und dann versteht man langsam, wieso das so ist, dass nicht sie oder er das Problem ist, sondern dass die Chefin einfach ihr eigenes Problem hat.

00:24:28: und dann löst sich dieses Problem auch wieder auf, weil man das wahrnimmt und spürt.

00:24:32: Also das bedeutet, die Sitzungen oder die Termine, die ich mache, wirken sich auch immer auf die Menschen auf und die entwickeln sich Stück für Stück in ihre eigenen Fähigkeiten.

00:24:48: Und nochmal, Alter ist auch, ich habe schon Junge gehabt, von achtzehn bis, es gibt auch ältere Damen, die bis sechzig-siebzig da sind.

00:25:02: Klientelmäßig würde ich sagen, eigentlich fast nur Frauen.

00:25:07: Also Männer, sehr, sehr, sehr wenig, ab und an mal, fast nur Frauen.

00:25:17: Wir machen auch immer Workshops, auf die bin ich auch stolz, weil ich kriege immer die Info, die sind sowas von herzlich, also sowas haben sie woanders noch nicht gesehen, weil wir uns wirklich Mühe geben und diese Liebe reingeben.

00:25:31: Und da geht es auch um Dinge, sich selbst zu erkennen, Gruppenübungen und so weiter.

00:25:36: Und da merke ich, dass in letzter Zeit, also es findet nicht in alle paar Wochen oder Monate statt, dass auch immer mehr mehr Menschen aus dem Business kommen, also wirklich hochkarätige Leute, die zum Beispiel Verantwortung für eine Firma und ähnliches haben und auch Leute, die von weiter weg kommen.

00:25:57: Am Anfang waren so Stadtbereich oder vielleicht so umgrenzendes Land und jetzt kommen die teilweise schon aus ein paar hundert Kilometer Entfernung, nehmen sich dann nach dem Hotel und machen so ein zwei-tages Workshop.

00:26:12: Also finde ich persönlich schön.

00:26:15: dürfen natürlich auch noch gerne mehr sein.

00:26:19: Geht immer sehr schnell vorbei.

00:26:20: Das ist der Nachteil.

00:26:22: Also das ist so, Mensch, schon wieder der zweite Tag, schon wieder vorbei.

00:26:26: Und da merke ich halt dran, das ist was, was einen total erfüllt.

00:26:29: Also das auch nichts mit anstrengend.

00:26:32: Und ich glaube, das ist der Punkt.

00:26:34: Das ist was, was mich erfüllt.

00:26:36: Meine IT-Arbeit ist okay.

00:26:37: Die mache ich, die kann ich, die beherrsche ich.

00:26:39: Und natürlich ... geht es auch ums Business.

00:26:45: Natürlich geht es ums Geschäft und Gewinnmachen.

00:26:48: Das ist ein ganz normaler Gewerbebetrieb.

00:26:51: Und wenn man aber beides miteinander kombinieren kann, ist das natürlich eine tolle Sache.

00:26:55: Und das ist so der Hintergrund zu dem Thema.

00:26:59: Gibt es so ein besonders eindrucksvolles Erlebnis, an das du dich erinnerst im Rahmen dieser Arbeit mit einem Klienten oder einer Klientin, wo du sagst, das hatte ich tief berührt oder da hast du wirklich nochmal gemerkt, ja, das... Das ist einfach was Besonderes.

00:27:17: Wenn ich ehrlich bin, denke ich das nach jeder Sitzung.

00:27:19: Ja, ich denke nach jeder Sitzung, wow.

00:27:23: Was mir jetzt gerade einfällt, also was gerade so hoch kommt, ist, ich hatte eine, äh, das war eine Dame da.

00:27:33: Ich glaube, die war auch öfters da.

00:27:35: Und da ging es immer noch um, ich glaube, ein Kind, ein Kind, das verstorben ist.

00:27:44: Dann sind wir auch da rein und ich spüre am Anfang auch immer.

00:27:47: Das mag sich manchmal komisch anhören.

00:27:51: Und nochmal, es ist einfach eine ganz normale Gabi, die wir alle haben, wenn wir uns darauf einlassen.

00:27:56: Wenn wir sagen, blödsinn, Humbug, dann bringt es uns nichts.

00:27:59: Dann können wir uns nicht darauf einlassen.

00:28:01: Aber wenn wir sagen, okay, ich bin offen dafür, haben wir die Möglichkeit.

00:28:04: Ich habe am Anfang schon gemerkt, da ist irgendwas, was ich zeigen will.

00:28:07: Und letztendlich hat dann dieses... ein mal verstorbener Kind, sich dann gezeigt bei ihr.

00:28:13: Und sie hat mit ihm sprechen können in ihrer Sitzung.

00:28:17: Sie konnte ihn wahrnehmen, spüren.

00:28:20: Und das Wichtige ist, wenn du in solchen Sitzungen bist, dann nimmst du alles selbst wahr.

00:28:26: Das ist für mich der Unterschied.

00:28:28: Lass ich mir von jedem Reading geben oder mache ich zum Beispiel auch einen Jenseitskontakt.

00:28:33: Das kann wunderschön sein.

00:28:35: Das kann helfen.

00:28:37: Aber es ist halt für mich... erfahrungsgemäß noch mal eine ganz andere Qualität und Energie, wenn du selbst das spürst, wenn du selbst wahrnimmst und selbst für dich die Beweise hast.

00:28:49: Und das war sehr, sehr, sehr berührend.

00:28:51: Muss ich auch passen, weil es uns gleich wieder geht los.

00:28:55: Und das war was sehr, sehr berührend war und was dann auch sehr heilt.

00:29:00: Also, ich darf ja keine Heilversprechen zu machen, aber nennen wir es einfach sehr heilsam war, also was ihr innerlich sehr, sehr gut getan hat.

00:29:10: Und das ist ja der Punkt.

00:29:11: Es geht ja bei diesen Sitzungen immer darum, meistens was zu erkennen.

00:29:17: Es geht ums erkennen und verstehen.

00:29:20: Und was zum Beispiel auch immer faszinierend ist und das passiert sehr, sehr häufig, wenn wir in vergangene Leben gehen.

00:29:27: Ich sehe es nicht als vergangenes Leben, denn Es existiert alles gleichzeitig.

00:29:32: Ich mache auch in Workshops, ich erkläre das.

00:29:35: Das ist wie wenn du zum Beispiel den Planeten Erde hast und dann nebenbei noch einen anderen Planeten.

00:29:41: Und du bist jetzt das Lebenplaneterd.

00:29:43: Aber du hast gleichzeitig noch ein Lebenplanet Mars oder sowas.

00:29:48: dass du als vergangenes Leben bezeichnest, aber das beeinflusst dich noch.

00:29:52: Da ist was, was noch nicht gelöst ist.

00:29:53: Da ist was, was du als Energie oder als Schatten, wie auch immer du es bezeichnend bist, mitgenommen hast in dieses Leben.

00:30:01: Und du hast dann die Möglichkeit zu gucken, zu erleben, was war da.

00:30:05: Und dann kannst du dafür sorgen, dass diese Dunkelheit, die von diesem Planeten maß noch auf den Planeten Erde geht oder vielleicht so eine Art von Gift, dass du das Änderst, dass du es transformierst, dass auf einem Licht kommt.

00:30:20: Das ist dich nicht mehr noch mehr stärker belastet, sondern dass du dieses Thema löst, dass dir es bewusst wird, erkennst, was auch immer zu tun ist.

00:30:28: Es ist immer wieder was anderes.

00:30:30: Und ja, dann hast du das für dich in allen fünf Stichen gelöst, diese Thematik und dann ändert sich auch viel im Leben.

00:30:39: Und das ist jedes Mal zum einen faszinierend, was man alles erlebt.

00:30:43: Wir haben auch sehr viel Evidenz.

00:30:46: Manchmal kriegst du auch genauere Infos, wie, wann, wo.

00:30:49: Manchmal, also in seltenen Fällen, kannst du es auch nachprüfen.

00:30:53: Aber meistens ist es so, dass ich dann sage, okay, da ist was, und die Person sagt es, und wir sehen dann genau, oder fühlen sie genau das Gleiche.

00:31:00: Und das ist sowas, was auch weiter hilft, weil Evidenz ist wichtig, genauso wie bei jenseits Kontakten oder Ähnlichem.

00:31:08: Und es ist jedes Mal so ein Abenteuer.

00:31:14: Ja, das ist einfach faszinierend.

00:31:18: Du kannst noch so viel Erfahrung in haben, du kannst noch so viel erlebt oder gesehen haben, aber es ist jedes Mal faszinierend, das an sich selber oder an anderen Menschen zu erleben.

00:31:27: Du könntest,

00:31:28: so könnt ich es nennen.

00:31:29: Ja.

00:31:30: Jetzt hast du vorhin gesagt, wenn du von der Arbeit kommst, dann nimmst du dir Ruhe, um in diesen Zustand reinzukommen.

00:31:37: Wieso bist du nicht ständig in diesem Zustand?

00:31:40: Also, das... Hast du das Gefühl, das wird individualisiert auf deinem Kunden oder deinen Klienten?

00:31:48: Oder was wäre, wenn du, ich frag jetzt mal, dauerhaft in diesem Zustand wärst, der tiefen Liebe, der Offenheit, der Medialität?

00:32:01: Ja, wäre bestimmt ganz toll, aber so ist es leider nicht, ja.

00:32:07: Wenn ich mit dem Blick, den ich aber auf diese Welt schaue, dann möchte ich am liebsten fliehen, denke ich mir, ach du liebe Güte, was ist hier los?

00:32:15: Vielleicht auf die Hintergründe und was ich persönlich weiß, was hier abgeht.

00:32:20: Genauso ist es aber auch mit den eigenen Themen.

00:32:22: Jeder hat eigene Themen, jeder hat eigene Probleme und vor allem jeder hat sehr, sehr viele unbewusste Programmierungen, die ständig in uns laufen.

00:32:33: Arbeitsleben, Grenterfamilie, finanzielle Probleme, Sorgen dieser und jener Art.

00:32:38: Das ist einfach was, was uns in Anführungsstichen, Schwingung, Energie immer nach unten drückt.

00:32:44: Und es ist auch nichts für mich, nichts Unnormales.

00:32:48: Das ist das Leben auf dieser Welt, das ist das Leben auf dieser Erde.

00:32:51: Wir haben Tage, Wochen, vielleicht auch längere Zeit, in dem wir uns total glücklich fühlen.

00:32:56: Wenn du jemand kennen lernst, der dich verliebt.

00:32:58: ein Kind kriegst du oder Ähnliches oder irgendwas anderes Schönes erlebt.

00:33:02: Dann hast du wundervolle Zeiten.

00:33:03: Aber irgendwann, ich muss mal so machen, ich versuche mir mit den Armen was zu machen, irgendwann geht es immer auch wieder mal nach unten und dann hast du wieder Herausforderungen.

00:33:11: Welcher Art auch immer.

00:33:12: Das bedeutet, das ist ein hin und her und es heißt immer, es gibt erleuchtete Menschen.

00:33:19: Das wäre ja dieser erleuchtete Zustand.

00:33:23: Aber was ich bis jetzt so entdeckt habe, ist, dass manchmal Menschen fliehen, so eine Art von erleuchteten Zustand aber nicht wirklich erleuchtet sind, sondern das letztendlich auch eine Flucht ist.

00:33:33: Und ich sehe es realistisch.

00:33:34: Ich bin ein ganz normaler Mensch.

00:33:35: Ich habe meine Herausforderungen, die nicht einfach sind, genauso wie aber auch Menschen oder Situationen, die mich erfüllen.

00:33:44: Und da ist es ganz normal, dass du immer hin und her wechselst.

00:33:53: In diese Energie, in dieses Reinigen ist einfach eine Praktik, die ich nicht nur von mir kenne, das ist auch etwas, was wir in den Workshops machen, was auch in so vielen anderen Leeren gelehrt wird.

00:34:05: Gehen die Erdung, zum Beispiel oft gehen die Natur, gehen wir spazierende Natur, verbinde dich mit der Erde, verbinde dich wieder mit dir selbst und so weiter und so fort.

00:34:16: Und das ist einfach für mich dieser Prozess.

00:34:18: dass ich nicht dieser zero acht fünfzehn Leistung biete, sondern für mich ist es einfach wichtig, das zu tun, weil ich für den Menschen, aber auch für mich, am Anfang habe ich immer gesagt, ich mag es nur für den Menschen, der kommt.

00:34:32: Nein, ist es für mich genauso wichtig.

00:34:34: Mir tut es auch gut, wenn es mir gut geht.

00:34:36: Und ich finde das total faszinierend.

00:34:38: Ich habe es jetzt auch gemacht, bevor wir das Interview gemacht haben.

00:34:41: Ich habe gebeten darum, dass ich authentisch bin, dass ich niemanden gefallen muss, dass ich nicht irgendwas mir jetzt ausdenken, wo ich denke, da ziehe ich vielleicht Leute an, die mich toll finden.

00:34:52: Nein, dass ich so weit wie möglich authentisch bin bei mir bin.

00:34:56: Und das ist dann so ein Zustand, in dem man eigentlich gar einmal raus möchte.

00:35:02: Das ist das Kribbelt und das spürst du überall.

00:35:05: Das ist wie wenn... wie in der Dusche von Licht bist und das ist ein faszinierender, unglaublich toller Zustand.

00:35:12: Und meistens fließen dann auch Tränen, weil er diese Liebe zulässt und manchmal sind wir einfach blockiert.

00:35:19: Und ja, das ist das, was ich dazu sagen kann.

00:35:24: Also, das ist einfach normal für mich und glaube, es ist derzeit eine Herausforderung.

00:35:35: nochmal, wenn ich jetzt An einem Ort leben würde, der total wunderschön ist.

00:35:40: Oder vielleicht ein gutes Beispiel.

00:35:42: Wenn man mal nicht jetzt einen Ort, der mich total erfüllt.

00:35:44: Ich hätte keine Geld sorgen und so weiter und so fort.

00:35:47: Dann könnte es sein, dass ich relativ oft in diesem guten Zustand bin.

00:35:51: Aber solange ich Themen in mir habe, nehme ich die mit.

00:35:55: Bestes Beispiel ist immer relativ verständlich für die meisten.

00:35:58: Wenn ich Depression habe, nehme ich die mit.

00:35:59: Da kann ich hin, wo ich will.

00:36:01: Wenn ich Tinnitus habe, dann nehme ich das mit.

00:36:03: Wenn ich Schmerzen habe, nehme ich mit.

00:36:05: Das bedeutet, es kann dir helfen, wenn du schön in Ort bist, bei Menschen, die dir gut tun, wenn du keine Geldsorgen hast, aber du hast immer Themen, die du mitnimmst.

00:36:14: Und so geht es auch mit den inneren Themen.

00:36:18: Noch mal, ich bin kein Arzt, Therapeut.

00:36:20: Es geht um die Bewusstseinsthemen, die ich begleite.

00:36:23: Und die sind wichtig, denn ich gehe jetzt noch in den Übergang.

00:36:32: Die meisten Menschen ... Das kann ich sagen und da lehne ich mich glaube ich nicht so weit aus dem Fenster.

00:36:38: Sind unglaublich tief programmiert, programmiert bedeutet.

00:36:42: Es laufen Muster in ihnen ab, die ihnen vielleicht in diesem Leben vielleicht auch woanders das Überleben gesichert haben, die ihnen geholfen haben, den Schmerz nicht ständig aushalten zu müssen, wie auch immer dieser Schmerz aussieht.

00:36:58: Da es kann einfach nur sein, dass der Niemand hat es, der für dich da war, dass du keinen Fundament hattest, was auch immer, das ist sehr, sehr tief verzweigt.

00:37:07: Und diese Programme laufen die ganze Zeit ab und diese Programme sind für mich, das ist meine persönliche Erfahrung, letztendlich unbewusste Schadsoftware, die wir uns selber installiert haben oder vielleicht auch installiert haben lassen.

00:37:23: Wir nehmen auch zum Beispiel im Mutter-Live oder in der Kindheit sehr viel Energie von den anderen Menschen mit auf.

00:37:29: Und ja, tragen sie dann mit uns rum.

00:37:33: Und es geht letztendlich darum, dass diese Programme, also ich bezeichne es als Programme, manche sagen auch bewusste, was aber immer gibt es ganz viele Beszeichnungen dafür, die sind meiner Erfahrung nach für ein Großteil unserer, nennen wir es mal, Herausforderungen verantwortlich.

00:37:57: Ich bin derjenige, der immer jedem alles recht machen muss.

00:38:00: Ich suche immer nach Liebe, nach Erfolg, nach Sexualität.

00:38:05: Ich bin immer schüchtern.

00:38:06: Ich traue mich nicht und so weiter und so fort.

00:38:10: Da geht es für mich nicht drum, die Schüchternheit jetzt zu ersetzen durch.

00:38:14: Okay, jetzt geh einfach mal hin und mach.

00:38:16: Das kann auch ein gewissen Grad helfen.

00:38:18: Für mich ist es so.

00:38:19: Ich kann schauen, ohne zu tief dauernd in die Schatten zu gehen.

00:38:23: Ich kann in Liebe gucken, okay, was will ich mir zeigen?

00:38:26: Intuitiv.

00:38:28: Und dann zeigt sich das, wenn es an der Zeit ist und wenn wir so bewegt sind.

00:38:33: Und dann verstehe ich, wieso das so war.

00:38:35: Und dann kann ich das loslassen.

00:38:37: Dann kann ich diese Programme nach und nach erkennen und deinstallieren.

00:38:41: So wie beim Computer.

00:38:43: Ich habe ein Schadsoftware drauf.

00:38:45: Da nehme ich mir einen Viren-Scanner, der erkennt die.

00:38:47: Und dann kann ich mich entscheiden, das zu deinstallieren.

00:38:49: Stück für Stück.

00:38:52: Wo soll man dir die Reise hingehen?

00:38:53: Hast du vor, irgendwann die IT an Nagel zu hängen und deine Praxis hauptberuflich Vollzeit zu betreiben?

00:39:04: Was das Leben mit mir vorhat, weiß ich nicht ganz genau.

00:39:09: Das Leben hat sehr viele... Im Moment sehr, sehr viele Hürden, sehr, sehr viele Stolpersteine auch in Bezug auf die Praxis, wo du merkst, okay, so funktioniert es nicht, da gibt es Probleme.

00:39:21: Wieso werden die mehr gesehen und so weiter und so fort?

00:39:25: Aber ich merke jedes Mal, dass es mir hilft, vor allem auch für mich, für meine eigene Entwicklung.

00:39:30: Also, da passiert sehr, sehr viel.

00:39:33: Ich mach ein bisschen so, dann sieht man die Hände mal bitte hin.

00:39:39: Was mich erfüllt ist, wirklich diese Workshops zu geben, also da gehe ich wirklich auf, auch wenn ich manchmal, Herr Schüchtern, manchmal vielleicht auch unsicher gegenüber mir selbst bin in manchen Situationen, aber das erfüllt mich total.

00:39:55: Es ist natürlich ein Unterschied, ob du vor zehn Leuten sprichst oder vor vielleicht zweihundert.

00:40:00: Aber was ich so in mir spür ist, was mich erfüllen würde, weiter in diese Richtung zu gehen, also nicht nur unbedingt diese Eins und Einsitzungen, die sind auch schön und erfüllend, aber ich habe das Gefühl, wenn ich jetzt jemand fragen würde oder wenn du mich fragst hier, dann eher so ein bisschen in die Sprechen.

00:40:23: Ich weiß, dass ich sehr vieles in mir habe, was ich sehr einfach und sehr liebevoll weitergeben kann.

00:40:29: Natürlich ist es immer so eine Frage der Komplexität und Zeit.

00:40:34: Du kannst jetzt so ein unglaublich komplexes Thema nicht in Stundeinterview weitergeben, aber zum einen dieses Sprechen und zum anderen aber den Menschen zeigen, wie sie selbst machen können, also diese Workshops.

00:40:49: Da bin ich immer mal am gucken, Kooperationen und so weiter und so fort, aber dann kommst du eben, das sind diese Hürden, die ich mein, dann merkst du, Ja, okay, du fragst hier und da an, aber die sagen doch, du hast kein Interesse.

00:41:03: Wieso?

00:41:04: Weil du noch nicht bekannt bist, weil man von dir noch nichts gehört hat.

00:41:08: Also das ist genau die Herausforderung.

00:41:10: Es braucht einfach seine Zeit und es braucht auch vielleicht die Entwicklung.

00:41:15: Ich habe jetzt Bewertungen, sammle ich immer Stück für Stück, wobei du natürlich nicht von jeder Person eine Bewertung kriegst.

00:41:21: Das ist auch klar, manche möchten es nicht und manche haben auch hier Gründe dafür.

00:41:25: Aber so sammelt man Stück für Stück in eine gewisse Art von Referenz und kannst dann nochmal probieren.

00:41:32: Oder es kommen dann die Zufälle, Ereignisse, die dann dich irgendwo hinführen und du merkst, wow, jetzt sind wir ein Schritt weiter.

00:41:41: Und auch zum Beispiel Kooperationen.

00:41:44: Ich erzähle mal gern von meinen persönlichen Erlebnissen, weil wir sind alle auf dem Weg.

00:41:50: Ich habe gemerkt, bei manchen Menschen kommt noch Neid auf, wenn ich sehe.

00:41:56: Da ziehe ich mich zurück.

00:41:57: Aber das bin ich.

00:41:58: Das ist auch ein Anteil von mir, der eben auch vielleicht Fundament hat, der Liebe nicht bekommen hat, die er gebraucht hätte.

00:42:05: Und da merke ich jetzt auch, das löst sich auch so Stück für Stück auf.

00:42:10: Erlaube mir jetzt auch, auf andere Menschen zuzugehen, mit denen man vielleicht zusammenarbeiten könnte.

00:42:15: Wo man sagt, okay, stattdass ich mich zurückziehe und sage, blöd, mag ich nicht, nein, dann sprichst du mit den Menschen und dann merkst du auf einmal, es verbindet euch was.

00:42:24: Und so habe ich für mich selber einige Menschen kennengelernt, wo ich auch merke, ich nehme Hilfe von den Menschen an oder von den Menschen und ich kann den Menschen auch was geben.

00:42:36: Und da sieht man mal, wie sich es dann entwickelt.

00:42:40: Ja, aber das wurde mir auch schon so oft gesagt von von anderen, wow, das musst du machen und so weiter und so fort.

00:42:48: Und auf der anderen Seite merke ich, wenn ich zum Beispiel Workshops mache, dann kümmere ich mich ganz intensiv um die Unterlagen.

00:42:55: Also bei mir gibt es keine nur acht fünfzehn Unterlagen mit fünf Seiten, sondern ich versuche das ganz liebevoll zu gestalten.

00:43:03: Ganz viele klar KI generierte Bilder, aber auch mit einer ganz anderen Energie.

00:43:09: und Da gucke ich mal, ob man sowas nicht mal vielleicht ein Verlag gibt.

00:43:16: Früher, auch ein gutes Beispiel, früher war es immer so, halbfertiges Skript hätte ich abgegeben und gesagt, ja ok, schaut her.

00:43:24: Jetzt sage ich, nein, du machst es erst fertig und dann kannst du es geben.

00:43:29: Und das sind solche Dinge, die mir die Praxis jetzt auch beibringt.

00:43:33: Also Praxis sehe ich für mich auch als dieses.

00:43:38: Diese Schule, die ich im Moment noch für mich selbst erlebe, wie schon mein Leben lang, aber Praxis, ist manchmal auch so eine richtig harte Schule, die hautert teilweise richtig kräftig auf dem Platz hier drauf.

00:43:50: Dann sagt man noch für die Podcastführer, wo man dich findet, also sowohl im Internet als auch

00:43:56: ansonsten.

00:43:56: Ja, also ich habe eine Webseite, die heißt www.mein-selenlicht.com.

00:44:06: Im Moment, also der Status, wir sind jetzt Ende Januar, ist das eine Webseite, die habe ich damals recht in Anführungsstichen billig erstellen lassen.

00:44:19: Und das zeigt sich jetzt, dass es nicht so optimal ist.

00:44:22: Das ist ein ziemliches Konstrukt mit ganz vielen Seiten, ein bisschen unübersichtlich.

00:44:28: Das werde ich jetzt noch anpassen lassen.

00:44:30: Das ist die Webseite.

00:44:32: Und auf Facebook sind wir auch, auch unter meinem Seenlicht.

00:44:38: Es gibt auch ein YouTube-Kanal und momentan noch ein Podcast, aber das ist alles noch sehr, sehr klein.

00:44:44: Ich hatte auch noch eine alte Facebook- und YouTube-Seite, da hatte ich einige Mehranfollower und ganz viele hundert Videos in dem einen Kanal.

00:44:56: Ich habe mir dann gesagt, ich möchte das neu machen und habe das Alte immer noch für Zwecke, wenn ich mal was weiter leite, weil ich merke, die Videos sind immer noch gut.

00:45:06: Aber ich war bis jetzt nie so der ... Nein, sagen wir mal so.

00:45:12: Aus irgendeinem Grund ist es mir immer verwählt geblieben, die große Masse zu erreichen.

00:45:17: Und das sage ich auch.

00:45:19: Das ist für mich bewusst sein.

00:45:21: Da sage ich auch, irgendwas ist da noch.

00:45:23: Vielleicht ist es auch nur ein kleiner Martin in mir, der dadurch auch sowas wie guckt mich an, findet mich toll, hat mich lieb.

00:45:34: Und jetzt frage ich mich natürlich, okay, aber bei anderen ist es doch genauso.

00:45:38: Die möchten es auch, die möchten auch nur anerkennen, gesehen werden, bewundert werden.

00:45:44: Aber das ist wieder die individuelle Reise der Seele.

00:45:47: Meine Seele hat sich anscheinend entschieden.

00:45:50: Ich möchte es in diesem Leben anders machen.

00:45:54: Deswegen versuche ich, nicht versuche ich, deswegen merke ich, dass es jetzt für mich wichtig ist, auf diese Wahrhaftigkeit zu kommen, auf diese Ehrlichkeit und gleichzeitig diese Medialität mit der, nennen wir es mal, normalen Arbeit so zu vermischen, dass was gezeigt wird, was für die Menschen gut ist und es braucht vielleicht seine Zeit und es braucht vielleicht ein Prozess, in dem man lernt.

00:46:22: Und ich freue mich auch immer, das ist mir noch ganz wichtig, auf Austausch mit anderen.

00:46:28: Also ich habe einen Bekannten, den habe ich auch im Workshop kennengelernt, der ist Psychotherapeut und wir kommen sehr gut miteinander zurecht.

00:46:35: Oder jetzt ein zweiter Psychotherapeutin, mit der ich mich treffe, wo wir einfach gucken, wie können wir zusammenarbeiten.

00:46:43: Also ich finde es auch immer toll, wenn man aus verschiedenen Richtungen kommt, man kann immer voneinander lernen, man kann sich was geben.

00:46:51: Das ist das, was ich in den Workshops auch immer merke.

00:46:54: Ich sage immer, wir begegnen uns hier nicht einfach nur zufällig, sondern wir haben immer Schlüssel füreinander, wenn bestimmte Menschen miteinander arbeiten.

00:47:01: Und so sehe ich es auch.

00:47:02: Also das heißt, das geben und nehmen, diese Demut vor dem, was wir machen, aber auch die Demut vor den anderen Menschen, auch wenn wir vielleicht mit manchen Techniken oder manchen Lernen, die es da gibt, nicht so ganz zurechtkommen.

00:47:18: Genauso wie es Menschen gibt, die am Anfang mit der normalen Esoterik, mit der Realität ein paar Schwierigkeiten haben, was ich verstehen kann, weil da gibt es sehr viel meiner Meinung nach sehr viele Menschen oder sehr viele Schindblüter auch getrieben wird.

00:47:34: und es gibt aber immer auch Menschen, die es toll und wahrhaftig machen.

00:47:39: und ja, das ist schön, wenn man sich dann trifft und merkt, man hat was gemeinsam.

00:47:45: So will ich es mal zeichnen.

00:47:47: Martin, vielen Dank für diesen Einblick in dein Thema und deine Arbeit.

00:47:51: Und wir werden die Website auch in der Podcastbeschreibung dann entsprechend verlinken.

00:47:58: Du hast als Interviewpartner das letzte Wort.

00:48:01: Ich bedanke mich an dieser Stelle schon mal für deine Bereitschaft, das Interview mit uns hier zu führen oder mit mir zu führen für den Podcast.

00:48:10: Und jetzt hast du das letzte Wort.

00:48:16: Es ist manchmal... nicht so einfaches Leben und wichtig ist, dass wir manchmal Infos und Tipps kriegen.

00:48:26: Du musst nur das machen oder befolgt das oder macht dieses und jenes.

00:48:30: Aber es funktioniert für uns nicht, weil jeder Mensch, also eigentlich so ein Universum in sich hat, jeder Mensch hat seine eigenen Erfahrungen aus so vielen Existenzen, so vielen Jahren auch in diesem Leben.

00:48:42: und was mich freuen würde ist, wenn man das ein bisschen mehr beachtet, wenn man versteht, dass sich nicht jeder über den Kamm schären lässt und dass jeder ein ganz individuelles Individuum ist.

00:48:58: Und ich habe das Gefühl, auch wenn es momentan im Außen nicht so danach ausschaut, dass wir vielleicht doch noch miteinander leben können und jeder so ein bisschen mehr Verständnis für einen anderen hat.

00:49:20: Das war einfach ein bisschen mehr in die Liebe kommen und genauso wie in mir, diese Vorurteile, die ich manchmal ab bei anderen Menschen, bei bestimmten esoterischen Angeboten, bei bestimmten anderen Angeboten, dass jeder so sehen, sein Bewusstsein kommt und sagt, okay, was ist denn da überhaupt los?

00:49:39: Denn alles, was uns trickert im Außen, denn alles, was uns wehtut, alles, was uns normalerweise abwenden lässt von irgendwas, Wenn wir offen dafür sind, wenn wir im Bewusstsein sind, kann uns das zeigen, was in uns noch dieses Problem, diesen Schmerz hat, statt uns immer nur gegen andere zu wenden, statt uns immer nur, statt immer nur den leichten Weg zu gehen und sagen, der oder die oder was auch immer ist schuld.

00:50:08: Das ist eine sehr große Herausforderung, weil eben, ja, wir noch so viele Programme drin haben, Programmierungen und die von selbst los gehen.

00:50:19: Das geht triggert werden und so weiter und so fort.

00:50:20: Und ja, wenn nur ein, zwei Menschen das erreicht hat und die sagen, hey, okay, da kann ich ein, zwei Inhalte mitnehmen, ein, zwei Kleinigkeiten mitnehmen, dann bin ich froh.

00:50:30: Und ja, wenn jemand sagt, hey, ich bin den Typen gar nicht mal so schlecht oder wie sagt man so schnell, wir haben bei uns immer gesagt, ich finde ihn ganz cool, dann freue ich mich auch auf Kontakt und vielleicht irgendeine Art der Zusammenarbeit.

00:50:46: Ich glaube, das war's.

00:50:47: Und ich bedanke mich bei dir auch für die noch malige Zeit.

00:50:51: Und ja, fand ich toll.

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